Am Samstag morgen bin ich nach einem achtstündigen Flug gut in Deutschland gelandet. Meine Eltern haben mich schon am Flughafen erwartet und zur meiner Überraschung auch eine gute Freundin von mir (was mich übrigens sehr gefreut hat!).
Anschließend ging es mit meinen Eltern auf Frankfurt erkunden und dann zurück nach Hause.
Bin mittlerweile seid ein paar Tagen in Deutschland und alles ist immer noch etwas komisch ... jeder spricht Deutsch, das Geld sieht seltsam aus, aber im Großen und Ganzen war die Umstellung doch relativ einfach.
Aber, aber ich werde Toronto und die geniale Zeit, die ich mit vielen guten Freunden dort hatte definitiv vermissen. Ich kann jedem nur empfehlen ein Austauschjahr durch zu führen, die Zeit war einfach zu schön und man lernt soviel dazu.
Mit diesem Post werde ich diesen Blog beenden, aber den Blog über meinen Trip durch die Staaten werde ich den nächsten Tagen wieder fortsetzen.
Danke an dieser Stellen allen treuen Lesern dieses Blogs.
Dienstag, 15. Juli 2008
Donnerstag, 10. Juli 2008
Letztes Post aus Kanada
Die Sachen sind gepackt ... die Wohnung ist so gut wie leer ... als wieder so kahl wie am Anfang irgendwie seltsam ... wie schnell das Jahr vergangen ist ... morgen um die gleiche Uhrzeit sitze ich bereits am Flughafen und warte auf meinen Flieger. Heute Abend dann noch ein letzes Treffen mit guten Freunden, die ich hier kennengelernt hab. So gleich mach ich mich auf den Weg das Kabelmodem los werden ... mein nächstes Post wird dann aus Deutschland sein.
Fazit des Jahres:
Es war einfach nur genial, so viel schönes gesehen und unternommen, viele gute neue Freunde gewonnen, viel gelernt ... ich werde Toronto und alle hier vermissen!
Fazit des Jahres:
Es war einfach nur genial, so viel schönes gesehen und unternommen, viele gute neue Freunde gewonnen, viel gelernt ... ich werde Toronto und alle hier vermissen!
Last Days in T.O.
Bin heute noch mal gemütlich durch Toronto gelaufen und hab ein bisschen Chinatown und Downtown angeschaut, denn sind es nur noch drei Tage bevor's zurückgeht ... Bilder dieses Tages:
Sonntag, 6. Juli 2008
Beach Volleyball
Am Samstag haben wir das schöne Wetter ausgenutzt und sind raus zu den Woodbine Beaches. Ist einfach unglaublich, man hat das Gefühl irgendwo an der Nordsee an einem Sandstrand zu sein und nicht an einem See mit Sandstrand. Die Größe des Lake Ontarios ist einfach unglaublich.
An einer Seite des Strands sind ca. 50 bis 60 Plätze, auf denen man im Beach Volleyball spielen.
Wir haben den ganzen Tag schön gespielt .... echt Schade, das dies bereits mein letztes Wochenende in Toronto ist ... hätte nächstes Wochenende gerne wieder dort gespielt!
An einer Seite des Strands sind ca. 50 bis 60 Plätze, auf denen man im Beach Volleyball spielen.
Wir haben den ganzen Tag schön gespielt .... echt Schade, das dies bereits mein letztes Wochenende in Toronto ist ... hätte nächstes Wochenende gerne wieder dort gespielt!
Donnerstag, 3. Juli 2008
Black Creek Pioneer Village
Heute stand mal wieder Sightseening auf dem Programm und da ich mehr über das Leben in Kanada im letzten Jahrhundert erfahren wollte bin ich auf zum Black Creek Pioneer Village.
Das Black Creek Pioneer Village ist kleines Freilichtmuseum in der Nähe der YorkU.
Die Häuser sind alle so um das Jahr 1850 (plus/minus 20 Jahre) gebaut wurden. Die meisten Häuser standen, wie auch in Deutschland üblich, nicht immer dort, sondern sind aus der Umgebung ins Freilichtmuseum "umgezogen".
Sehr interessant ist außerdem, dass in jedem Haus ein Mitarbeiter/in ist, der/die alltägliche Tätigkeiten durchführt und außerdem gerne die Geschichte des Hauses erklärt.
Ich fand es super interessant und mal eine andere Art von Geschichtsunterricht ( und viel spannender ;) )
Das Black Creek Pioneer Village ist kleines Freilichtmuseum in der Nähe der YorkU.
Die Häuser sind alle so um das Jahr 1850 (plus/minus 20 Jahre) gebaut wurden. Die meisten Häuser standen, wie auch in Deutschland üblich, nicht immer dort, sondern sind aus der Umgebung ins Freilichtmuseum "umgezogen".
Sehr interessant ist außerdem, dass in jedem Haus ein Mitarbeiter/in ist, der/die alltägliche Tätigkeiten durchführt und außerdem gerne die Geschichte des Hauses erklärt.
Ich fand es super interessant und mal eine andere Art von Geschichtsunterricht ( und viel spannender ;) )
Mittwoch, 2. Juli 2008
USA-Trip-Blog
Mit diesem Post ist mein neuer Blog über meinen Trip durch die Staaten online. Ich habe bereits die ersten Bilder von meiner Reise online gestellt.
Rechts findet ihr den Link zum neuen Blog, außerdem könnt ihr auch direkt sehen, wann und was ich veröffentlicht hab.
Wie übrigens auch beim Blogroll, dank einer neuer Funktionalität von Blogger bzw. Google.
Ich werde diesen Blog natürlich weiterhin bis zu meiner Abreise mit Neuigkeiten füllen, deshalb hab mich auch entschieden einen separaten Blog für den USA-Trip zu erstellen.
Rechts findet ihr den Link zum neuen Blog, außerdem könnt ihr auch direkt sehen, wann und was ich veröffentlicht hab.
Wie übrigens auch beim Blogroll, dank einer neuer Funktionalität von Blogger bzw. Google.
Ich werde diesen Blog natürlich weiterhin bis zu meiner Abreise mit Neuigkeiten füllen, deshalb hab mich auch entschieden einen separaten Blog für den USA-Trip zu erstellen.
Sonntag, 29. Juni 2008
Weniger als zwei Wochen ...
... bis ich wieder zurück in Deutschland bin.
Ich schau heute morgen auf den Kalender und sehe mit Erschrecken / Freude (mehr mit Erschrecken ... es war / ist einfach zu schön hier), das in weniger als in zwei Wochen mein Rückflug ist.
Unglaublich, wie die Zeit rast. Hab das Gefühl, das ich die Verlängerung erst vor kurzem vorgenommen hab und nun soll es schon wieder zurückgehen.
Also heißt es die nächsten zwei Wochen noch ausgiebig genießen ... damit fange ich heute gleich an ... Finale um zwo im Pub anschauen!!!
Ich schau heute morgen auf den Kalender und sehe mit Erschrecken / Freude (mehr mit Erschrecken ... es war / ist einfach zu schön hier), das in weniger als in zwei Wochen mein Rückflug ist.
Unglaublich, wie die Zeit rast. Hab das Gefühl, das ich die Verlängerung erst vor kurzem vorgenommen hab und nun soll es schon wieder zurückgehen.
Also heißt es die nächsten zwei Wochen noch ausgiebig genießen ... damit fange ich heute gleich an ... Finale um zwo im Pub anschauen!!!
Dienstag, 24. Juni 2008
Back in T.O.
Seit Sonntagabend bin ich wieder in Toronto. Meine Rückreise war zwar leicht anders als geplant, aber ich bin trotzdem ohne größere Probleme angekommen.
Ich hatte auf dem gesamten Trip keinen Zug verpasst und alles hat geklappt, nur beim letzten Zug meiner Reise musste ich mich natürlich in der Abfahrtszeit vertun und weg war der Zug.
Also auf zum Schalter und eine Möglichkeit Suchen in eine Stadt in der Nähe von Toronto zukommen. Der Zug direkt nach Toronto fährt nur einmal am Tag! Meine Route führte deshalb zunächst nach Buffalo von dort ging's dann mit dem Greyhound weiter nach Toronto ... ich war nur 3 Stunden später zurück als geplant ;).
Somit ging eine geniale, wunderschöne, atemberaubende... (mir gehen die Superlative aus ;) ) Reise zu Ende.
Mein Fazit: Noch mal!!!!!!!!!!!! Ein Monat ist viel zu kurz für ein Land von der Größe der USA. Beim nächsten Trip sind dann auch ein paar National Parks mit auf dem Programm. Die Landschaft vom Zug zu sehen, weckt echt die Lust auf Camping!
Fotos folgen dann in den nächsten Tagen ... bin noch am Überlegen wie ich das am Besten mache ... extra Foto- und Reisebericht-Blog oder im normalen T.O.-Blog .... hmm ... seid gespannt auf meine Entscheidung ;).
Ich hatte auf dem gesamten Trip keinen Zug verpasst und alles hat geklappt, nur beim letzten Zug meiner Reise musste ich mich natürlich in der Abfahrtszeit vertun und weg war der Zug.
Also auf zum Schalter und eine Möglichkeit Suchen in eine Stadt in der Nähe von Toronto zukommen. Der Zug direkt nach Toronto fährt nur einmal am Tag! Meine Route führte deshalb zunächst nach Buffalo von dort ging's dann mit dem Greyhound weiter nach Toronto ... ich war nur 3 Stunden später zurück als geplant ;).
Somit ging eine geniale, wunderschöne, atemberaubende... (mir gehen die Superlative aus ;) ) Reise zu Ende.
Mein Fazit: Noch mal!!!!!!!!!!!! Ein Monat ist viel zu kurz für ein Land von der Größe der USA. Beim nächsten Trip sind dann auch ein paar National Parks mit auf dem Programm. Die Landschaft vom Zug zu sehen, weckt echt die Lust auf Camping!
Fotos folgen dann in den nächsten Tagen ... bin noch am Überlegen wie ich das am Besten mache ... extra Foto- und Reisebericht-Blog oder im normalen T.O.-Blog .... hmm ... seid gespannt auf meine Entscheidung ;).
New York II
Bin am Freitag in New York ins Metropolitan Museum of Art gegangen. Unglaublich wie riesig das Museum ist. Es nicht nur riesig, sondern die Ausstellungen sind auch wirklich gut. Ich hab mich auf die Ausstellungen über Ägypten, Photografie, Rüstung und Waffen und die Impressionismus konzentriert .... selbst das ist eigentlich schon fast zu viel für einen Tag.
Die ägyptische Ausstellung ist schon so groß wie manch anderes Museum ... man konnte Kunst von 3000 v.Chr. bis 30 n.Chr. bewundern ... 5000 Jahre alte Kunst!!! Ein kompletter Tempel (Temple of Dendur) aus Ägypten war ebenfalls zu sehen. Dieser wurde in Äygtpen abgebaut, da dieser dort durch den Bau Aswan Dam (Assuan-Staudamm) überflutet wurden wäre.
Der vorgeschlagene Eintritt für $10 für Studenten ist auf jedem Fall lohnenswert. (vorgeschlagen heißt, man zahlt so viel wie man will auch wenn's nur $1 ist. Ich hab die $10 bezahlt) .
Anschließend ging's ins MoMA (Museum of Modern Art), dort war der Eintritt frei (Freier Eintritts Freitagnachmittag) . Das Museum ist auf jedem Fall auch ein Highlight! Von Moderner Kunst über zeitgenössische Kunst bis zu zeitgenössischem Design ist diesem Museum alles bewundern, was die Kunstszene in den letzten hundert Jahren hervorgebracht hat.
Für jedes der beiden Museen bräuchte man eigentlich mindestens 2 Tage.
Am Samstag bin ich dann zum Abschluss gemütlich durch Greenwich Village und Chelsea geschlendert. Zwei wunderschöne Stadtteile von New York. Womit meine Reise durch die Staaten auch ihrem Ende zu ging ... viel zu schnell :(.
Die ägyptische Ausstellung ist schon so groß wie manch anderes Museum ... man konnte Kunst von 3000 v.Chr. bis 30 n.Chr. bewundern ... 5000 Jahre alte Kunst!!! Ein kompletter Tempel (Temple of Dendur) aus Ägypten war ebenfalls zu sehen. Dieser wurde in Äygtpen abgebaut, da dieser dort durch den Bau Aswan Dam (Assuan-Staudamm) überflutet wurden wäre.
Der vorgeschlagene Eintritt für $10 für Studenten ist auf jedem Fall lohnenswert. (vorgeschlagen heißt, man zahlt so viel wie man will auch wenn's nur $1 ist. Ich hab die $10 bezahlt) .
Anschließend ging's ins MoMA (Museum of Modern Art), dort war der Eintritt frei (Freier Eintritts Freitagnachmittag) . Das Museum ist auf jedem Fall auch ein Highlight! Von Moderner Kunst über zeitgenössische Kunst bis zu zeitgenössischem Design ist diesem Museum alles bewundern, was die Kunstszene in den letzten hundert Jahren hervorgebracht hat.
Für jedes der beiden Museen bräuchte man eigentlich mindestens 2 Tage.
Am Samstag bin ich dann zum Abschluss gemütlich durch Greenwich Village und Chelsea geschlendert. Zwei wunderschöne Stadtteile von New York. Womit meine Reise durch die Staaten auch ihrem Ende zu ging ... viel zu schnell :(.
Donnerstag, 19. Juni 2008
New York
Bin seit gestern Abend in New York, diesmal ohne Verspaetungen und Umwege, sogar frueher als geplant.
Heute bin ich gemuetlich den Broadway entlang gelaufen, auf dem Weg den Time Square bestaunt ... einfach der Wahnsinn, alles blinkt u. leuchtet. Danach ging's weiter Richting Central Park. Natuerlich auch durch den Central Park. Dann zurueck ueber die Fifth Avenue.
Als Hoehepunkt des Tages dann rauf auf's Empire State Building ... New York von oben bei Tag, waehrend des Sonnenuntergangs und bei Nacht. Das Geld fuer die Fahrt nach oben hat sich echt gelohnt. Einfach der Hammer die Aussicht.
Meine Fusse sind jetzt platt und ich muede ;).
Heute bin ich gemuetlich den Broadway entlang gelaufen, auf dem Weg den Time Square bestaunt ... einfach der Wahnsinn, alles blinkt u. leuchtet. Danach ging's weiter Richting Central Park. Natuerlich auch durch den Central Park. Dann zurueck ueber die Fifth Avenue.
Als Hoehepunkt des Tages dann rauf auf's Empire State Building ... New York von oben bei Tag, waehrend des Sonnenuntergangs und bei Nacht. Das Geld fuer die Fahrt nach oben hat sich echt gelohnt. Einfach der Hammer die Aussicht.
Meine Fusse sind jetzt platt und ich muede ;).
Chicago II
Am letzten Tag in Chicago bin ich den Hancock Tower rauf und habe Chicago von oben bestaunt. Wunderschoene Aussicht auf dem Sears Tower (das hoechste Gebaeude Amerika's), Lake Michigan und die restliche Stadt.
Anschliessend ins Muesum of Science and Industry. Dort ist ein deutsches U-Boot aus dem 2. Weltkrieg ausgestellt, das von den Amerikaner waehrend des Krieges gekapert wurde.
Die restlichen Ausstellung waren sehr interessant ... von Kohlenbergbau bis Space ist alles vertreten. Natuerlich alles fuer lau ... Woche der Museen :).
Anschliessend ins Muesum of Science and Industry. Dort ist ein deutsches U-Boot aus dem 2. Weltkrieg ausgestellt, das von den Amerikaner waehrend des Krieges gekapert wurde.
Die restlichen Ausstellung waren sehr interessant ... von Kohlenbergbau bis Space ist alles vertreten. Natuerlich alles fuer lau ... Woche der Museen :).
Dienstag, 17. Juni 2008
Chicago
Bin am Samstag in Chicago angekommen, zwar mit 5 Stunden Verspaetung, aber ohne Rudern. (Bei einer normalen Fahrtzeit von 8 Stunden) Der halbe Midwest steht Unterwasser und damit auch die Bahntrassen. Der Zug musste deshalb auf eine Ausweicheroute nehmen und da Amtrak-Zuege keine vorzugsrecht gegenueber Frachtzuegen haben, hiess es die halbe Zeit hinterher krauchen. Dafuer ist der Zug fuer ueber 4 Std den Mississippi entlang gefahren. Wasser bis an den Horizont!!
Chicago ist wie beim ersten Aufenthalt unglaublich schoen. Das Wetter ist diesmal super. Natuerlich hab ich mal wieder unglaubliches Glueck, dass die meisten Museen hier wieder freien Eintritt fuer alle haben!! Deshalb war ich schon im oertlichen Aquarium und nach her ins Science Museum.
Heute Abend geht's dann auf nach New York ... schon die letzte Station meiner Rundreise :(.
Chicago ist wie beim ersten Aufenthalt unglaublich schoen. Das Wetter ist diesmal super. Natuerlich hab ich mal wieder unglaubliches Glueck, dass die meisten Museen hier wieder freien Eintritt fuer alle haben!! Deshalb war ich schon im oertlichen Aquarium und nach her ins Science Museum.
Heute Abend geht's dann auf nach New York ... schon die letzte Station meiner Rundreise :(.
Freitag, 13. Juni 2008
Vancouver & Minneapolis
Bin jetzt in zwischen in Minneapolis angekommen und wird mich morgen frueh auf dem Weg zur vorletzten Stadt meiner Reise machen .... Chicago. (Hab meinen Trip noch um New York erweitert)
Vancouver war auf jedem Fall genial ... hab leider nur ein bisschen zu wenig Zeit eingeplant. Aehnlich wie Seattle von Bergen umgeben, aber trotzdem komplett anders.
Am ersten Tag in Vancouver hab ich das Kunstmuseum angeschaut ... hatten eine sehr interessant Ausstellung ueber Manga, Comic und Computerspiele.
Am zweiten Tag die Stadt per Fuss und SkyTrain erkundet, unglaublich wie viel Gruen es in der Stadt gibt.
In Minneapolis hab ich die oertlichen Falls angeschaut und gerade ein Fahrradrennen bewundert.
Vancouver war auf jedem Fall genial ... hab leider nur ein bisschen zu wenig Zeit eingeplant. Aehnlich wie Seattle von Bergen umgeben, aber trotzdem komplett anders.
Am ersten Tag in Vancouver hab ich das Kunstmuseum angeschaut ... hatten eine sehr interessant Ausstellung ueber Manga, Comic und Computerspiele.
Am zweiten Tag die Stadt per Fuss und SkyTrain erkundet, unglaublich wie viel Gruen es in der Stadt gibt.
In Minneapolis hab ich die oertlichen Falls angeschaut und gerade ein Fahrradrennen bewundert.
Montag, 9. Juni 2008
Seattle & Vancouver
Hab gestern noch die Aussicht vom Space Needle auf Seattle genossen und an einer Tour durch den Untergrund Seattles teilgenommen und heute erkunde ich schon Vancouver. Seattle war schoen. Haette noch einen Tag mehr gebraucht.
Ich weiss jetzt warum British in British Columbia vorkommt, das Wetter ist echt British hier ... it's raining cats and dogs ;) .... aber egal von ein bisschen Regen lass ich mich nicht abschrecken ... Vancouver ist trotzdem schoen.
Ich weiss jetzt warum British in British Columbia vorkommt, das Wetter ist echt British hier ... it's raining cats and dogs ;) .... aber egal von ein bisschen Regen lass ich mich nicht abschrecken ... Vancouver ist trotzdem schoen.
Samstag, 7. Juni 2008
Seattle
Bin gestern Abend in Seattle angekommen. Das Hostel ist echt mitten in Downtown. Aber trotzdem ruhig in den Zimmern. Heute erst einmal die Stadt erkundet. Ist mal wieder komplett anders als die bisherigen Staedte, wieder seinen eigenen schoenen Charmn. Morgen steht dann Seattle Center erkunden und eventuell noch das Flight Museum oder der University District auf dem Programm.
San Francisco III
Am letzten Tag in San Francisco bin noch gemuetlich ins Aquarium gegangen. Es gab zwei Glastunnel. Beim Ersten konnte man die Fische der San Francisco Bay Haut nah sehen. Beim zweiten Glastunnel konnte man verschiedene Haiarten betrachten. War einfach nur beeindruckend. Anschliessend ins Cablecar Museum gegangen. Und zum Abschluss des Tages noch mal Cable Car gefahren. Dann hiess es leider viel zu frueh zum Zug nach Seattle. Waere echt gerne noch laenger geblieben. San Francisco ist einfach nur schoen.
Mittwoch, 4. Juni 2008
San Francisco II
Heute erstmal Fahrrad ausgeliehen. Damit bei herrlichem sonnigem Wetter ueber die Golden Gate Bridge geradelt. Die Bruecke ist einfach nur beeindruckend und erst die Aussicht von der anderen Seite auf San Francisco. Bin dann noch ein bisschen weiter geradelt in ein kleines u. schoenes Doerfschen. Von dort dann mit der Faehre zurueck nach San Francisco. Vorbei an der Golden Gate Bridge und Alcatraz.
Der ganze Tag war einfach nur genial!!
Ah ganz vergessen gestern MOMA und de Young Museum besucht .... zwei sehr gute Kunstmuseen!!! Und dar gestern der erste Dienstag des Monats war Eintritt frei!!!
Der ganze Tag war einfach nur genial!!
Ah ganz vergessen gestern MOMA und de Young Museum besucht .... zwei sehr gute Kunstmuseen!!! Und dar gestern der erste Dienstag des Monats war Eintritt frei!!!
Dienstag, 3. Juni 2008
San Francisco
Bin am Sonntagabend in San Francisco angekommen. Die Zug von Denver nach San Francisco war schon der Wahnsinn. Durch die Rocky Mountains immer entlang der Colorados durch beindruckende Felslandschaften und Schluchten. Einfach der Wahnsinn die Landschaft. Am naechsten Tag ging es durch die Sierra Nevada. Wueste artige Landschaft und dann wieder ab in die Berge. Anders als die Rockies, aber genauso beeindruckend.
Und gestern bin ich dann durch die Strassen von San Francisco gelaufen ... unglaublich schoen dieses Stadt!!!
Und gestern bin ich dann durch die Strassen von San Francisco gelaufen ... unglaublich schoen dieses Stadt!!!
Donnerstag, 29. Mai 2008
Washington D.C. und Denver
So kurzer Status-Update, in welchem Teil des Landes ich bin ... ich hab vor zwei Tagen D.C. leider viel zu frueh verlassen muessen ... es gibt so viel zu sehen und zu besichtigen in D.C. ... das Beste ist, fast alle Museum, Monumente haben keinen Eintritt ... ich sag nur eines: geniale Stadt.
Bin nach 2 Naechten und 2 Tagen im Zug in Denver angekommen, leicht muede ... aber Denver ist auf dem ersten Eindruck eine schoene Stadt im Midwest.
Will jetzt erstmal die Stadt weiter erkunden und etwas zu Mittagessen finden.
Fast vergessen, jeder der eine Postkarte haben will, bitte mir seine Postanschrift per E-Mail zuschicken und ich werd versuchen alle Postkarten wuensche zu erfuellen.
Bin nach 2 Naechten und 2 Tagen im Zug in Denver angekommen, leicht muede ... aber Denver ist auf dem ersten Eindruck eine schoene Stadt im Midwest.
Will jetzt erstmal die Stadt weiter erkunden und etwas zu Mittagessen finden.
Fast vergessen, jeder der eine Postkarte haben will, bitte mir seine Postanschrift per E-Mail zuschicken und ich werd versuchen alle Postkarten wuensche zu erfuellen.
Sonntag, 25. Mai 2008
USA-Trip New York u. Washington D.C.
So am Samstagmorgen ging's los mit meinem USA-Trip.
Mein erster Zug mit dem der Trip begann verliess T.O. bereits um 8:30AM. Es hiess also frueh raus. Ich war echt positve ueberrascht als ich im Zug meinen Sitzplatz eingenommen hatte. Unglaublich viel Beinfreiheit. Leise und Sauber war der Zug auch noch.
Nach guten 13:30Std Fahrt Ankunft in N.Y. und auf zum Hostel. Zum Glueck fuer mich war eine gute Freundin von mir schon frueher angereist und hatte ein Zimmer organisiert (Viel zureden, ueberreden und eine gute Portion Glueck). Da dummerweise die Reservierung fehlgeschlagen war, wegen zu kurzem mindest Aufenthaltsdauer und ich das erst am Freitagabend bemerkt hab. Noch mal tausend Dank an dieser Stelle, fuer die Zimmerorganisation!!!!!!!
Wir haben heute Manhatten, Ground Zero, die Brooklyn Bridge und Brooklyn angeschaut. N.Y. ist unglaublich schon.
Heute Abend bin schon weiter gefahren nach Washington D.C. und sitze gerade im Hostel.
Nicht wunder ueber die fehlenden Sonderzeichen, aber auf einer amerkanischen Tastatur geht's leider nicht anders.
Mehr spaeter, der Internetzugang kostet hier im Hostel Geld.
Mein erster Zug mit dem der Trip begann verliess T.O. bereits um 8:30AM. Es hiess also frueh raus. Ich war echt positve ueberrascht als ich im Zug meinen Sitzplatz eingenommen hatte. Unglaublich viel Beinfreiheit. Leise und Sauber war der Zug auch noch.
Nach guten 13:30Std Fahrt Ankunft in N.Y. und auf zum Hostel. Zum Glueck fuer mich war eine gute Freundin von mir schon frueher angereist und hatte ein Zimmer organisiert (Viel zureden, ueberreden und eine gute Portion Glueck). Da dummerweise die Reservierung fehlgeschlagen war, wegen zu kurzem mindest Aufenthaltsdauer und ich das erst am Freitagabend bemerkt hab. Noch mal tausend Dank an dieser Stelle, fuer die Zimmerorganisation!!!!!!!
Wir haben heute Manhatten, Ground Zero, die Brooklyn Bridge und Brooklyn angeschaut. N.Y. ist unglaublich schon.
Heute Abend bin schon weiter gefahren nach Washington D.C. und sitze gerade im Hostel.
Nicht wunder ueber die fehlenden Sonderzeichen, aber auf einer amerkanischen Tastatur geht's leider nicht anders.
Mehr spaeter, der Internetzugang kostet hier im Hostel Geld.
Samstag, 17. Mai 2008
USA-Trip (II)
So in 5 von 8 Städten hab ich jetzt eine Unterkunft. Von HI Hostels bis zu unabhängigen Hostels ist alles dabei. Im Schnitt bezahl ich US-$30 (ca. 19€) pro Nacht inklusive Frühstück.
In Denver hab ich ein Hostel am Donnerstag über deren Reservierungsformular angefragt, ob sie ein Zimmer frei haben, aber bis jetzt keine Antwort erhalten :-( . Wenn jemand ein günstiges u. gutes Hostel / Hotel in Denver kennt (am Besten aus eigener Erfahrung;-) ) , mir bitte mitteilen.
In den anderen beiden verbleibenden Städten hab ich zu viel Auswahl bzw. muss ich mich mit einer Freundin Absprechen.
In Denver hab ich ein Hostel am Donnerstag über deren Reservierungsformular angefragt, ob sie ein Zimmer frei haben, aber bis jetzt keine Antwort erhalten :-( . Wenn jemand ein günstiges u. gutes Hostel / Hotel in Denver kennt (am Besten aus eigener Erfahrung;-) ) , mir bitte mitteilen.
In den anderen beiden verbleibenden Städten hab ich zu viel Auswahl bzw. muss ich mich mit einer Freundin Absprechen.
Mittwoch, 14. Mai 2008
USA-Trip (I)
Ich hab gerade den USA-Rail-Pass gekauft und die Sitzplätze im Zug reserviert.
Erste Fakten zu meinem Trip:
Muss jetzt nur noch die ganzen Hostels in den verschiedenen Städten buchen.
Erste Fakten zu meinem Trip:
- Zurückgelegte Strecke mit dem Zug: 7918 Meilen (ca. 12742km)
- Gesamtdauer: 26 Tage
- Davon im Zug: ca. 163h (ca. 7 Tage) (ohne Wartezeiten am Bahnhof auf Anschlusszüge)
- 8 Städte
- Coast to Coast
Muss jetzt nur noch die ganzen Hostels in den verschiedenen Städten buchen.
Samstag, 10. Mai 2008
Fahrradtour am Humber River
Am Freitag bin ich mit dem Fahrrad ein Stück entlang des Humber River gefahren. Ein Stück heißt etwa anderthalb Stunden rauf und die gleiche Strecke wieder zurück. Der Humber River ist einer kleiner Fluss, der durch den westlichen Teil von Toronto fließt. Entlang des Flusses ist eine ausgedehnte Parklandschaft und daher ist es wunderschön entlang des Humbers zufahren. Man hat direkt das Gefühl nicht mehr in Toronto zu sein, sondern irgendwo in freier Natur. Es war ein richtiger schöner Ausflug.
So nun möchte ich noch ein paar Bilder für sich sprechen lassen:


So nun möchte ich noch ein paar Bilder für sich sprechen lassen:
Dienstag, 6. Mai 2008
Erste Wespe des Jahres
USA Trip Planung
Ich bin gerade meinen Trip durch die USA und Canada am Planen und bin dabei über einen sehr interessanten Blog gestolpert: http://jamesbrownontherails.blogspot.com
Der Blogger hat einen ähnlichen Trip gemacht, wie ich ihn plane. Er hat sehr gut seine Erfahrungen beschrieben ... super für mich ... kann ich meine Reise besser planen ... und direkt mal schauen was sich lohnt anzuschauen ;).
Der Blogger hat einen ähnlichen Trip gemacht, wie ich ihn plane. Er hat sehr gut seine Erfahrungen beschrieben ... super für mich ... kann ich meine Reise besser planen ... und direkt mal schauen was sich lohnt anzuschauen ;).
Montag, 5. Mai 2008
Niagara Falls II
Am Samstag sind wir alle Mann zu den Niagara Falls gefahren. Diesmal sind wir mit dem Auto hin. Nur irgendwie hat sich der Wettergott gegen uns verschworen, wir hatten den ganzen Tag nur Regen :( . Aber wir haben uns trotzdem nicht davon abhalten lassen und uns zunächst gemütlich die Falls angeschaut bzw. was man davon sehen konnte, die amerikanische Seite war wegen Nebel und Regen gar nicht zu sehen. Dann haben wir in einer Burgerkette erstmal gegessen und ein bisschen trocknen lassen. Da das Wetter und die Sicht nicht berauschend waren, haben wir nur die "Journey behind the Falls" gemacht. Da im Sommer mehr Wasser über die Falls rauschen war es diesmal noch beeindruckender. Der einzige Vorteil am Wetter war, das die Warteschlange schön kurz war.
Nachdem das Sightseening Programm abgeschlossen waren, sind wir den Niagara Parkway Richtung Heimat gefahren. Ein kurzer Zwischenstopp beim sogenannten Whirlpool war auch noch drin. Mit dem Whirlpool wird eine Stelle des Niagara Rivers bezeichnet, wo er ein 90° Knick vollführt. Wie soll es anders sein, voll touristisch erschlossen. Der Ausblick ist aber trotzdem lohnend.
Weiter ging's auf dem Parkway. Durch Zufall sind wir noch über das Fort George gestolpert. Ein Besuch war leider nicht möglich, da es bereits geschlossen war.
Auf der Rückfahrt war eigentlich noch ein Zwischenstopp in Niagara-On-The-Lake geplant. Niagara-On-The-Lake ist ein kleines und schönes Dorf gelegen am Lake Ontario und Niagara River (daher vermutlich der Name), aber wegen heftigen Regenschauern haben wir uns nur für eine Durchfahrt entschieden. Nasse Schuhe, Hosen und Jacken hatten wir bereits vom Tag und auf noch mehr Wasser von oben hatten wir keine Lust.
Da die Region ein bekanntes Weinanbaugebiet ist, konnten wir uns es nicht nehmen und sind noch bei einem kleinen Weingut zum Probekosten eingekehrt. Na ja, die anderen durften Probekosten, ich, der Fahrer musste zuschauen. Wie es sich beim Probekosten herausstellte haben wir durch puren Zufall ein Weingut ausgesucht, deren Besitzer deutsche Vorfahren haben. Ein Teil der Gruppe hat sich auch mit Weinen eingedeckt. Danach ging's ohne Umwege zurück nach Haus. Schöner Ausflug, aber leider etwas zu regnerisch ... Meine Schuhe sind immer noch nass.
Nachdem das Sightseening Programm abgeschlossen waren, sind wir den Niagara Parkway Richtung Heimat gefahren. Ein kurzer Zwischenstopp beim sogenannten Whirlpool war auch noch drin. Mit dem Whirlpool wird eine Stelle des Niagara Rivers bezeichnet, wo er ein 90° Knick vollführt. Wie soll es anders sein, voll touristisch erschlossen. Der Ausblick ist aber trotzdem lohnend.
Weiter ging's auf dem Parkway. Durch Zufall sind wir noch über das Fort George gestolpert. Ein Besuch war leider nicht möglich, da es bereits geschlossen war.
Auf der Rückfahrt war eigentlich noch ein Zwischenstopp in Niagara-On-The-Lake geplant. Niagara-On-The-Lake ist ein kleines und schönes Dorf gelegen am Lake Ontario und Niagara River (daher vermutlich der Name), aber wegen heftigen Regenschauern haben wir uns nur für eine Durchfahrt entschieden. Nasse Schuhe, Hosen und Jacken hatten wir bereits vom Tag und auf noch mehr Wasser von oben hatten wir keine Lust.
Da die Region ein bekanntes Weinanbaugebiet ist, konnten wir uns es nicht nehmen und sind noch bei einem kleinen Weingut zum Probekosten eingekehrt. Na ja, die anderen durften Probekosten, ich, der Fahrer musste zuschauen. Wie es sich beim Probekosten herausstellte haben wir durch puren Zufall ein Weingut ausgesucht, deren Besitzer deutsche Vorfahren haben. Ein Teil der Gruppe hat sich auch mit Weinen eingedeckt. Danach ging's ohne Umwege zurück nach Haus. Schöner Ausflug, aber leider etwas zu regnerisch ... Meine Schuhe sind immer noch nass.
Mittwoch, 30. April 2008
TTC Strike
Am Samstagmorgen gehe ich nichts böse ahnend zu Subway-Station und was steht auf einem Schild geschrieben: "TTC is on Strike" ... wtf??? ... wie komm ich nun nach Downtown ... bin etwa 45 min gelaufen (also die Hälfte der Strecke) und hab dann für $7 ein Taxi für den Rest der Strecke genommen. Wenigsten war das Frühstück anschließend gut, dass wir in einem Breakfast-Restaurant bestellt haben. Für den Rückweg konnte ich dann ein Fahrrad von einem Freund ausleihen. Das Fahrrad hat mir echt das Wochenende gerettet, jedes Mal $7 fürs Taxi plus 45 min laufen.
Hab an der Spadina-Subway-Station auch das passende Graffiti gesehen:
Man muss dazu sagen, der Streik würde so gegen 22:00 am Freitag beschlossen und um 23:30 würde dann eine Durchsage gemacht, dass der Betrieb wegen Streik um Mitternacht eingestellt wird und somit war es das fürs Wochenende. Aber was Mehdorn nicht geschafft, hat das Province Government am Wochenende geschafft. Ein Gesetz verabschiedet, das die TTC zum Lebensnotwendig Service macht und somit dürfen TTC-Mitarbeiter nicht mehr streiken.
Hab an der Spadina-Subway-Station auch das passende Graffiti gesehen:
Montag, 28. April 2008
Toronto Islands II
Diesen Freitag stand wieder ein Ausflug zu den Islands auf dem Programm. Wir sind in den späten Nachmittagsstunden aufgebrochen. Obwohl ich mittlerweile zum dritten Mal auf den Islands war lohnte sich der Ausflug immer wieder - die Islands waren bis jetzt immer anders und jedes Mal schön. Aktuell kann man den Frühlingsbeginn sehen - einfach schön, nach dem langen Winter!!! Wir sind diesmal gute 2 Stunden vom östlichen Ende der Islands zu der Centre Island gegangen und haben das Wetter genossen.
Da Wandern und frische Luft hungrig machen, sind wir ins "The Pomegranate" gegangen, ein kleines persisches Restaurant - das Essen war mal wieder einfach lecker - super zarte Lammkeule serviert auf Reis verfeinert mit geraspelten Orangen, Pistazien, Berberitzebeeren und Möhren dazu ein gemischter Salat. Als Getränk gab es Minzen-Tee - ein Gedicht.
Da Wandern und frische Luft hungrig machen, sind wir ins "The Pomegranate" gegangen, ein kleines persisches Restaurant - das Essen war mal wieder einfach lecker - super zarte Lammkeule serviert auf Reis verfeinert mit geraspelten Orangen, Pistazien, Berberitzebeeren und Möhren dazu ein gemischter Salat. Als Getränk gab es Minzen-Tee - ein Gedicht.
Frühling II
Mittwoch, 23. April 2008
Frühling
Letzte Prüfung
Erstmal sorry, das ich solange nichts mehr geschrieben hab, war hier auch echt viel zu tun ... ein Paper schreiben und lernen für eine Prüfung.
Aber seit heute hab ich Zeit ... bin komplett mit dem Semester hier fertig ... heute letzte Prüfung gehabt ... YEAH!!!!!!!!!!
Und nun hab ich Urlaub ... das Wetter genießen ... USA und Canada erkunden ... erholen ... faulenzen .. Kraft tanken bevor's im August mit der Thesis losgeht.
Aber seit heute hab ich Zeit ... bin komplett mit dem Semester hier fertig ... heute letzte Prüfung gehabt ... YEAH!!!!!!!!!!
Und nun hab ich Urlaub ... das Wetter genießen ... USA und Canada erkunden ... erholen ... faulenzen .. Kraft tanken bevor's im August mit der Thesis losgeht.
Montag, 14. April 2008
Chicago - Nachtrag
Montag, 7. April 2008
Prepaid-Karten
Ich hab hier Kanada ein Prepaid-Karte für mein Handy gekauft .... und gestern Abend hab ich festgestellt, dass man in Kanada von Verbraucherschutz weniger gehört hat als in DE.
Ohne Vorwarnung ist die Gültigkeit meines Guthaben abgelaufen und futsch waren $8 ... so ein murks!
Konnte ich heute wieder neues Guthaben kaufen, denn ohne Guthaben ist man hier nicht einmal mehr zu erreichen, da für eingehende Gespräche auch Gebühren anfallen.
Genügend Frust abgelassen ... muss an meinem Projekt weiterarbeiten, damit ich vielleicht heute nachmittag noch den Frühling genießen kann.
Ohne Vorwarnung ist die Gültigkeit meines Guthaben abgelaufen und futsch waren $8 ... so ein murks!
Konnte ich heute wieder neues Guthaben kaufen, denn ohne Guthaben ist man hier nicht einmal mehr zu erreichen, da für eingehende Gespräche auch Gebühren anfallen.
Genügend Frust abgelassen ... muss an meinem Projekt weiterarbeiten, damit ich vielleicht heute nachmittag noch den Frühling genießen kann.
Sonntag, 6. April 2008
Downtown Toronto
Am Donnerstag hab ich an einer Tour des Astrophysik Fachbereichs der UofT teilgenommen. Der Blick durchs Teleskop auf Saturn war einfach genial.
Aber nun zum Topic, hab nach der Tour die Chance gehabt von der Dachterrasse ein Paar Bilder von Toronto zu machen.
Das Beste Bild möchte ich euch nicht vorenthalten:
Aber nun zum Topic, hab nach der Tour die Chance gehabt von der Dachterrasse ein Paar Bilder von Toronto zu machen.
Das Beste Bild möchte ich euch nicht vorenthalten:
Samstag, 5. April 2008
Chicago
Letztes Wochenende war ich in Chicago. Bin leider auf Grund von Assignments nicht früher dazu gekommen darüber zu berichten. Was ich hier mit nachholen möchte.
Los ging's am Samstagmorgen mit dem Abholen des Wagens. Der Weg bis Chicago war kein Problem. Die Grenzkontrolle war diesmal auch relativ entspannt. Wir mussten nur ca. 30 min warten, bevor's zur ersten Kontrolle kam und dann noch mal 30min bevor wir unsere Einreisevisa bekommen konnten. Die Grenzbeamten waren diesmal sogar recht freundlich.
In Chicago hieß es erstmal das Arlington Hostel finden. Keiner von uns hatte die genaue Lage vorher recherchiert und da es ein bisschen außerhalb von Downtown lag, hatten wir keine Karte auf der die Strasse eingezeichnet war. Es hieß also Suchen und Leute fragen und auf Grund unserer Unfähigkeit unsere Position genau zu beschreiben und den ungenauen Angaben der Wegbeschreibungen, die wir erhalten haben, haben wir das Viertel fast komplett abgefahren. Das Viertel war sehr schön und von daher war es nicht so schlimm, dass wir ein bisschen gekreist sind. Aber schlussendlich haben wir es gefunden und es stellte sich als echter Glücksgriff heraus. Nah an Downtown, nicht zu teuer und wir konnten alle in einem Zimmer schlafen. Wir fanden auch schnell eine Parklücke in der Nähe des Hostel. Warum wir so schnell eine Parklücke fanden, wurde uns am Ende des Trips klar, aber dazu später mehr.
Nach elfeinhalb Stunden Fahrt waren wir trotz Zwischenstopp bei einer Fastfood-Kette (Der König;) ) hungrig und machten uns auf die Suche nach einem guten Restaurant. Da das Hostel in einem schönem Viertel lag, haben wir sehr schnell ein sehr gutes spanisches Restaurant ausfindig gemacht. Es gab Paella mit Seafood, verschiedenen Fleischsorten und als Vorspeise verschiedene Appetizer. Super lecker!!!
Am nächsten Morgen sind wir dann mit dem "El", die Straßenbahn Chicagos, die oberirdisch auf Stelzen fährt, nach Downtown gefahren. Natürlich haben wir mit dem El den kompletten Loop abgefahren. Mit dem Loop wird der Teil der Strecke bezeichnet, der eine Schleife durch Downtown macht. Man fährt teilweise keine fünf Meter an den Hochhäusern vorbei.
Anschließend sind wir gemütlich durch Downtown gewandert. Da das Wetter verregnet war, haben wir uns entschieden, in "The Art Institute of Chicago" zu gehen, was eine wirklich sehr gute Entscheidung war. Die Impressionist Collection hat mir persönlich am Besten gefallen. Ausgestellt waren Werke von Monet und vielen weiteren Künstlern. Aber die anderen Ausstellungen waren auch sehr schön. Da Kunst und Downtown erkunden hungrig machen sind wir anschließend in ein Restaurant gegangen. Als Vorspeise gab's eine Tagessuppe mit Tortellini gefüllt mit Spinat in Tomatensuppe. Der Hauptgang war aber das Beste: Chicago Style Pizza!! D.h. eine Pizza mit dünner Kruste und einem 3 bis 4 cm dickem Belag. LECKER!!!
Nachdem dem Essen ging's weiter mit dem Erkunden der Stadt. Den Abend haben wir dann in einer Jazz/Blues Bar ausklingen lassen. Es war sogar gute Live-Musik angesagt.
Am nächsten Tag hieß es, das Hostelzimmer räumen und das Gepäck zum Auto bringen. Als wir am Auto ankamen, wussten wir, warum wir so leicht einen Parkplatz gefunden haben. Wir hatten bei der Ankunft vor einem Feuerhydranten geparkt ... mit $100 waren wir dabei. Aber egal, davon haben wir uns nicht die Stimmung vermiesen lassen und sind dann mit den Auto nach Downtown gefahren, um den letzten Tag in Chicago zu genießen. Nach einem leckeren Frühstück: Sandwich belegt mit Rührei und Speck, sind wir die Magnificent Mile entlang gelaufen und haben die Geschäfte und Architektur entlang der Strecke bewundert. Zum Abschluss sind wir dann noch zum Navy Pier gelaufen. Bei gutem Wetter eine Touri-Attraktion, bei Regenwetter angenehm leer und man hat trotzdem einen guten Blick auf die Skyline. Bevor wir abfuhren, sind wir noch lecker mexikanisch Essen gewesen. Dann hieß es neuneinhalb Stunden zurückfahren. Wie soll es bei unserm Glück auch anders sein. Auf der Rückfahrt noch in den USA: auf einmal Blaulicht und Martinshorn hinter uns. Wir mussten rechts ranfahren und bekamen erstmal ein Speeding-Ticket für 75 Mile in einer 55 Mile Zone :( ... unser Fahrer muss noch den Preis raus finden. Um 2:00AM kurz vor der kanadischen Grenze hab ich dann den Lenker wieder übernommen und bin den Rest bis Toronto gefahren. Um 6:00AM war dann ein wunderschöner Ausflug in eine schöne Stadt leider schon zu Ende!
Ich kann jedem nur empfehlen bei einen Trip durch die USA und / oder Kanada einen Zwischenstopp in Chicago zu machen. Es ist einfach eine wunderschöne Stadt. Und doppelt so schön ist es mit den richtigen Leuten ... was bei diesem Trip auf jedem Fall der Fall war!!!!
Los ging's am Samstagmorgen mit dem Abholen des Wagens. Der Weg bis Chicago war kein Problem. Die Grenzkontrolle war diesmal auch relativ entspannt. Wir mussten nur ca. 30 min warten, bevor's zur ersten Kontrolle kam und dann noch mal 30min bevor wir unsere Einreisevisa bekommen konnten. Die Grenzbeamten waren diesmal sogar recht freundlich.
In Chicago hieß es erstmal das Arlington Hostel finden. Keiner von uns hatte die genaue Lage vorher recherchiert und da es ein bisschen außerhalb von Downtown lag, hatten wir keine Karte auf der die Strasse eingezeichnet war. Es hieß also Suchen und Leute fragen und auf Grund unserer Unfähigkeit unsere Position genau zu beschreiben und den ungenauen Angaben der Wegbeschreibungen, die wir erhalten haben, haben wir das Viertel fast komplett abgefahren. Das Viertel war sehr schön und von daher war es nicht so schlimm, dass wir ein bisschen gekreist sind. Aber schlussendlich haben wir es gefunden und es stellte sich als echter Glücksgriff heraus. Nah an Downtown, nicht zu teuer und wir konnten alle in einem Zimmer schlafen. Wir fanden auch schnell eine Parklücke in der Nähe des Hostel. Warum wir so schnell eine Parklücke fanden, wurde uns am Ende des Trips klar, aber dazu später mehr.
Nach elfeinhalb Stunden Fahrt waren wir trotz Zwischenstopp bei einer Fastfood-Kette (Der König;) ) hungrig und machten uns auf die Suche nach einem guten Restaurant. Da das Hostel in einem schönem Viertel lag, haben wir sehr schnell ein sehr gutes spanisches Restaurant ausfindig gemacht. Es gab Paella mit Seafood, verschiedenen Fleischsorten und als Vorspeise verschiedene Appetizer. Super lecker!!!
Am nächsten Morgen sind wir dann mit dem "El", die Straßenbahn Chicagos, die oberirdisch auf Stelzen fährt, nach Downtown gefahren. Natürlich haben wir mit dem El den kompletten Loop abgefahren. Mit dem Loop wird der Teil der Strecke bezeichnet, der eine Schleife durch Downtown macht. Man fährt teilweise keine fünf Meter an den Hochhäusern vorbei.
Anschließend sind wir gemütlich durch Downtown gewandert. Da das Wetter verregnet war, haben wir uns entschieden, in "The Art Institute of Chicago" zu gehen, was eine wirklich sehr gute Entscheidung war. Die Impressionist Collection hat mir persönlich am Besten gefallen. Ausgestellt waren Werke von Monet und vielen weiteren Künstlern. Aber die anderen Ausstellungen waren auch sehr schön. Da Kunst und Downtown erkunden hungrig machen sind wir anschließend in ein Restaurant gegangen. Als Vorspeise gab's eine Tagessuppe mit Tortellini gefüllt mit Spinat in Tomatensuppe. Der Hauptgang war aber das Beste: Chicago Style Pizza!! D.h. eine Pizza mit dünner Kruste und einem 3 bis 4 cm dickem Belag. LECKER!!!
Nachdem dem Essen ging's weiter mit dem Erkunden der Stadt. Den Abend haben wir dann in einer Jazz/Blues Bar ausklingen lassen. Es war sogar gute Live-Musik angesagt.
Am nächsten Tag hieß es, das Hostelzimmer räumen und das Gepäck zum Auto bringen. Als wir am Auto ankamen, wussten wir, warum wir so leicht einen Parkplatz gefunden haben. Wir hatten bei der Ankunft vor einem Feuerhydranten geparkt ... mit $100 waren wir dabei. Aber egal, davon haben wir uns nicht die Stimmung vermiesen lassen und sind dann mit den Auto nach Downtown gefahren, um den letzten Tag in Chicago zu genießen. Nach einem leckeren Frühstück: Sandwich belegt mit Rührei und Speck, sind wir die Magnificent Mile entlang gelaufen und haben die Geschäfte und Architektur entlang der Strecke bewundert. Zum Abschluss sind wir dann noch zum Navy Pier gelaufen. Bei gutem Wetter eine Touri-Attraktion, bei Regenwetter angenehm leer und man hat trotzdem einen guten Blick auf die Skyline. Bevor wir abfuhren, sind wir noch lecker mexikanisch Essen gewesen. Dann hieß es neuneinhalb Stunden zurückfahren. Wie soll es bei unserm Glück auch anders sein. Auf der Rückfahrt noch in den USA: auf einmal Blaulicht und Martinshorn hinter uns. Wir mussten rechts ranfahren und bekamen erstmal ein Speeding-Ticket für 75 Mile in einer 55 Mile Zone :( ... unser Fahrer muss noch den Preis raus finden. Um 2:00AM kurz vor der kanadischen Grenze hab ich dann den Lenker wieder übernommen und bin den Rest bis Toronto gefahren. Um 6:00AM war dann ein wunderschöner Ausflug in eine schöne Stadt leider schon zu Ende!
Ich kann jedem nur empfehlen bei einen Trip durch die USA und / oder Kanada einen Zwischenstopp in Chicago zu machen. Es ist einfach eine wunderschöne Stadt. Und doppelt so schön ist es mit den richtigen Leuten ... was bei diesem Trip auf jedem Fall der Fall war!!!!
Dienstag, 25. März 2008
Easter Sunday
Um das gute Wetter auszunutzen sind wir am Sonntag auf die Islands gefahren. Wir haben dort eine ausgedehnte Wanderung unternommen. Das Wetter war noch besser als am Samstag ... ich schätze so um 0°C und Sonne satt. Wir sind vom östlichen Ende der Insel zum westlichen Ende der Islands gelaufen. Unterwegs war sogar Ostereier-Nester suche angesagt. Eine Freundin hatte für jeden ein Ostereier-Nest besorgt und versteckt. Was für eine schöne Überraschung!!!
Der Spaziergang führte auch am Sandstrand lang. Einfach schön!!!
Eigentlich war unser Plan vom westlichen Ende mit der Fähre zurückzufahren. Aber wir stellten dort fest, dass die Fähre nur Wochentags von dort ablegt ... eigentlich gar nicht zu schlimm, sind wir gemütlich wieder zurückgelaufen. Insgesamt dürfte unsere Wanderung so 15 km umfasst haben ... jeder Kilometer hat sich aber gelohnt ... mit so lustigen Freunden und bei so einem schönen Wetter, war der Ausflug einfach nur awesome!!!
Anschließend sind wir koreanisch Essen gewesen. Es gab koreanisches Barbecue - All you can eat. Ich glaub diesmal hat das Restaurant Verluste gemacht, bei den Essensmengen, die wir gegessen haben.
Der Spaziergang führte auch am Sandstrand lang. Einfach schön!!!
Eigentlich war unser Plan vom westlichen Ende mit der Fähre zurückzufahren. Aber wir stellten dort fest, dass die Fähre nur Wochentags von dort ablegt ... eigentlich gar nicht zu schlimm, sind wir gemütlich wieder zurückgelaufen. Insgesamt dürfte unsere Wanderung so 15 km umfasst haben ... jeder Kilometer hat sich aber gelohnt ... mit so lustigen Freunden und bei so einem schönen Wetter, war der Ausflug einfach nur awesome!!!
Anschließend sind wir koreanisch Essen gewesen. Es gab koreanisches Barbecue - All you can eat. Ich glaub diesmal hat das Restaurant Verluste gemacht, bei den Essensmengen, die wir gegessen haben.
Maple Syrup Farm
Da ich im Land des Maple Syrup (Ahorn Sirup) bin und gerade die "Erntesession" ist ging's am Samstag zu einer Maple Syrup Farm. Der Trip wurde von York International organisiert und da der Trip spannend klang sind wir, eine gute Freundin und ich, mitgefahren.
Das Wetter war für den Ausflug genial, nicht zu kalt, nur so -8°C am Morgen und im Laufe des Nachmittags so knapp um den Gefrierpunkt und vor allen Dingen Sonne, Sonne, Sonne!!!
Auf der Farm haben wir an einer Führung teilgenommen bei der uns der Ernte- und Herstellungsprozess erklärt und gezeigt wurde. Hoch interessant. Anschließend haben wir das Farmgelände erkundet. Ein restauriertes Farmhaus aus dem 19. Jahrhundert war zu sehen und außerdem konnte man auch Ferkel, Kühe und sonstige Farmtiere sehen.
Zwischendurch gab's zur Stärkung Pancake (eine Art kanadischer Pfannenkuchen), Sausage (Minibratwurst) und wie soll's anders sein das Ganze mit Maple Syrup ... lecker!!!!
Es war einfach ein gelungener Ausflug!!!
Das Wetter war für den Ausflug genial, nicht zu kalt, nur so -8°C am Morgen und im Laufe des Nachmittags so knapp um den Gefrierpunkt und vor allen Dingen Sonne, Sonne, Sonne!!!
Auf der Farm haben wir an einer Führung teilgenommen bei der uns der Ernte- und Herstellungsprozess erklärt und gezeigt wurde. Hoch interessant. Anschließend haben wir das Farmgelände erkundet. Ein restauriertes Farmhaus aus dem 19. Jahrhundert war zu sehen und außerdem konnte man auch Ferkel, Kühe und sonstige Farmtiere sehen.
Zwischendurch gab's zur Stärkung Pancake (eine Art kanadischer Pfannenkuchen), Sausage (Minibratwurst) und wie soll's anders sein das Ganze mit Maple Syrup ... lecker!!!!
Es war einfach ein gelungener Ausflug!!!
Montag, 17. März 2008
Frühlingsbeginn
In Toronto scheint allmählich der Frühling wiederzukommen. Gestern bei einem sehr leckeren jüdischen Brunch war es in der Sonne richtig warm. Die Außentemperaturen sind für kanadische Verhältnisse auch wieder richtig warm, so um den Gefrierpunkt ... der Frühling ist da;)
Nun ein Bilder der letzten Tage.
Nun ein Bilder der letzten Tage.
Dienstag, 11. März 2008
Schlittenfahren
Nachdem am Freitag und Samstag durch Toronto wieder ein Wintersturm gezogen ist (der Fünfte??? Ich hab beim dritten Wintersturm aufgehört zu zählen ;-) ) und im Durchschnitt 20cm Schnee gefallen sind, sind wir am Sonntagnachmittag eine Runde Schlittenfahren gewesen. Na ja, wir hatten keine Schlitten, sondern wir sind auf Folien, Einkaufstüten, Müllbeutel den Hang runtergerutscht. Trotzdem, einfach genial!!!
Übrigens, laut Zeitungsberichten ist Toronto auf dem Weg den Schneefallrekord vom Winter 1938-1939 zu brechen. Zitat: "... remains 17.8 centimetres short of the all-time snowiest winter in recorded history, when 207.4 centimetres fell during the winter of 1938-39. But don't give up hope. There's still a month or so of winter weather to go..." (The Toronto Star)
Übrigens, laut Zeitungsberichten ist Toronto auf dem Weg den Schneefallrekord vom Winter 1938-1939 zu brechen. Zitat: "... remains 17.8 centimetres short of the all-time snowiest winter in recorded history, when 207.4 centimetres fell during the winter of 1938-39. But don't give up hope. There's still a month or so of winter weather to go..." (The Toronto Star)
Donnerstag, 6. März 2008
Cooking in Toronto
Dieses Wochenende und Anfang dieser Woche war Essen satt und lecker angesagt.
Am Samstags ging's los mit lecker selbstgemachten Dumplings ... die Hälfte der Leser wird jetzt sicherlich denken Dumplings wat is dat den;)? Also am Ehesten kann man sie mit Maultasche oder Ravioli auf chinesischer Art umschreiben. Selbstgemacht heißt, dass wir die fertigen Teigblätter mit einer selbstgemachten Füllung versehen haben. Die Füllung war einfach köstlich!!! Ein Lob noch mal an die Köchin!!
Ich hatte am Samstag für Sonntagabend Truthahn gekauft, da es diese Woche Truthahn für einen Dollar das Pound (ca. 460g) gab. Also ging es am Sonntag mit Lecker essen weiter. Übrigens der Truthahn wog "nur" 7 kg!!! Als Beilagen hatten wir uns Aubergine, Möhren und Kartoffeln gemacht ... und was soll ich sagen wieder ein Traum von Essen!
Am Montag war dann mal ein Tag Essenspause angesagt. Allerdings hatte ich mir Ravioli mit selbstgemachter Käsesauce zubereitet, auch nicht zu verachten.
Am Dienstag ging's dann weiter zum nächsten Highlight: Käsefondue! Zwei Kilogramm Käse zum Schmelzen gebracht und mit einem Liter Wein, Paprika und Muskatnuss abgeschmeckt. Eingetunkt wurde Baguette, Broccoli und testweise Truthahn Stücke. Als Nachspeise wurde dann ein Schokoladenfondue zubereitet. Zum Tunken wurde Erdbeere, Bananen, Äpfel und Grapefruit gereicht. Liebe Leser nun kein falscher Neid, auch dieses Gericht hat wieder eine 10 von 10 verdient!!!
Und nun ein Paar bildliche Eindrücke dieses Essens-Verwöhn-Wochenendes.
Am Samstags ging's los mit lecker selbstgemachten Dumplings ... die Hälfte der Leser wird jetzt sicherlich denken Dumplings wat is dat den;)? Also am Ehesten kann man sie mit Maultasche oder Ravioli auf chinesischer Art umschreiben. Selbstgemacht heißt, dass wir die fertigen Teigblätter mit einer selbstgemachten Füllung versehen haben. Die Füllung war einfach köstlich!!! Ein Lob noch mal an die Köchin!!
Ich hatte am Samstag für Sonntagabend Truthahn gekauft, da es diese Woche Truthahn für einen Dollar das Pound (ca. 460g) gab. Also ging es am Sonntag mit Lecker essen weiter. Übrigens der Truthahn wog "nur" 7 kg!!! Als Beilagen hatten wir uns Aubergine, Möhren und Kartoffeln gemacht ... und was soll ich sagen wieder ein Traum von Essen!
Am Montag war dann mal ein Tag Essenspause angesagt. Allerdings hatte ich mir Ravioli mit selbstgemachter Käsesauce zubereitet, auch nicht zu verachten.
Am Dienstag ging's dann weiter zum nächsten Highlight: Käsefondue! Zwei Kilogramm Käse zum Schmelzen gebracht und mit einem Liter Wein, Paprika und Muskatnuss abgeschmeckt. Eingetunkt wurde Baguette, Broccoli und testweise Truthahn Stücke. Als Nachspeise wurde dann ein Schokoladenfondue zubereitet. Zum Tunken wurde Erdbeere, Bananen, Äpfel und Grapefruit gereicht. Liebe Leser nun kein falscher Neid, auch dieses Gericht hat wieder eine 10 von 10 verdient!!!
Und nun ein Paar bildliche Eindrücke dieses Essens-Verwöhn-Wochenendes.
Donnerstag, 28. Februar 2008
Canadian International AutoShow
Am Samstag habe ich die Canadian International AutoShow besucht. Bin wegen zwei Midterms diese Woche nicht dazu gekommen früher dazu einen Blogeintrag zuschreiben. Eine relativ große Messe, die aktuelle Modelle und einige Neuverstellungen der Automobilerbauer vorstellte. Man merkte direkt, dass man auf einer Messe für den amerikanischen Markt ist. Viele SUV, keine Kleinwagen, alles im Allen kaum Benzinsparer vertreten, bis auf einige asiatische Hersteller, die Ökomodelle gezeigt haben. Aber auch abstruse Modelle wie ein zwei Tonnen SUV mit Hybrid-Antrieb. Aber um Öko geht es auf einer Automesse nicht!!! Einige schöne Wagen waren auf der Messe zusehen und in vielen konnte man sich auch reinsetzen. Direkt mal in den Hummer H3 gesetzt und was soll ich sage keine Kopffreiheit, echt unglaublich ein riesiges Schlachtschiff, aber über 1.80m stößt man sich den Kopf.
So nun um ein bisschen Neid zu erzeugen Eindrücke von der Messe;)
So nun um ein bisschen Neid zu erzeugen Eindrücke von der Messe;)
Donnerstag, 21. Februar 2008
Québec Trip
Letzten Freitag sind wir für einen vier Tages Ausflug nach Québec City aufgebrochen, um den Wintercarnival, die 400 Jahr Feier und natürlich die Stadt zu bestaunen. Es ging schon relativ früh am Freitag morgen um 7:30AM mit dem Abholen des Wagens los. Diesmal haben wir einen amerikanischen Ford Focus bekommen. Anschließend alle weiteren Mitfahrer eingesammelt und ab ging's nach Québec City. 800km und 11 Stunden später waren wir dann in Québec bei unserem CouchSurfing Host. Unserer Gastgeber wohnte super Zentral in der Nähe von Old Québec City. Nach einem Abendessen wurde dann eine kleine Kneipe aufgesucht. Das Tischfußballspielen hab ich auch nicht ganz verlernt, nach einem Aufwärmungsspiel, das meine Spielpartnerin und Ich leider verloren haben, würde das Rückspiel klar gewonnen!
Am nächsten Tag hieß es dann die Stadt erkunden. Wir haben uns zunächst den Winter Carnival angeschaut. Auf dem Festplatz sind wir zunächst alle in einem riesigen Reifen eine Schneebahn runtergerutscht. Anschließend haben wir ein gemütliches zwei Stunden Bad in einem wohl beheizten Außenschwimmbad, mit Baden im Schnee und Saunabesuchen inklusive genommen. Kleine Anmerkung dazu: Die Außentemperaturen lagen bei etwa -25°C und wir haben nur in der Badehose bzw. die Damen im Bikini eine schnelle Schneeballschlacht gemacht!
Anschließend gab es gemütlich Abendessen in einem Restaurant in Old Québec City. Man konnte sich seinen Pasta-Teller selber zusammenstellen, Nudelsorte, Soße, restliche Zutaten wie Gemüse, Speck, Schinken. Als Vorspeise gab es wahlweise Salat, Suppe oder Schnecken. Ich habe mich für den Salat entschieden, aber eine Schnecke probiert. Mein Meinung ähnliche Konsistenz wie Schrimps, Geschmack eher neutral, alles im Allen lecker und genießbar. Als Nachspeise gab es eine typisch französische Spezialität, hab leider den Name vergessen. Meine Beschreibung flambierter Pudding. Das gesamte Abendessen war super lecker!
Danach wurde noch ein bisschen Shoppingtour gemacht bevor wir zur Carnival Parade aufgebrochen sind. Es sollte um 7:00PM losgehen, aber als nach anderthalb Stunden immer noch nichts von der Parade zusehen war sind wir erstmal in Café gegangen und haben uns drinnen aufgewärmt. Bei mindestens -25°C ist man nach anderthalb Stunden echt tief gefroren. Aber irgendwann gegen 9:30PM kam dann endlich die Parade. Schöne Wagen, interessante Motive, nur ein bisschen kurz.
Denn Abend haben wir dann in einer kleinen irischen Bar ausklingen lassen.
Am nächsten Morgen ging es dann zur großen Stadterkundung. Zunächst sind wir gemütlich durch den Stadtkern geschlendert. Dann sind wir um uns auf zu wärmen ins Museum l'Amérique Française gegangen. Ein kleines, aber sehr interessantes Museum. Man konnte die Geschichte des angeschlossen Klosters und die Gründung Québecs bzw. Kanadas betrachten.
Anschließend sind wir eine Runde Schlittenfahren gewesen. Zu viert auf einen Bob und ab ging's. Wir hatten soviel Schwung, dass wir über die Bremszone hinaus geschossen sind und erst beim zweiten Bremshügel zum Stehen gekommen sind ... Ich glaub wir haben definitiv den Weiten-Rekord aufgestellt ... eine Mordsgaudi!!!
Beim Einbrauch der Dunkelheit und einsetzendem Schneefall sind wir dann alle Mann noch ein Stück entlang der alten Stadtmauer gelaufen.
Am Montag hieß es dann wieder packen und zurück nach Toronto. Vorher haben wir noch bei den Montmorency Falls gestoppt. Die Falls sind sogar höhere als die Niagara Falls. Leider war die gesamte Anlage geschlossen, aber man konnte trotzdem einen guten Blick darauf werfen. In Montréal gab's dann ein leckeres Brunch. Um 11pm sind wir dann in wieder in Toronto angekommen. Vier Tage Québec mit Fahrt ist eigentlich zu kurz, aber es war einfach genial ... nochmal!!
Am nächsten Tag hieß es dann die Stadt erkunden. Wir haben uns zunächst den Winter Carnival angeschaut. Auf dem Festplatz sind wir zunächst alle in einem riesigen Reifen eine Schneebahn runtergerutscht. Anschließend haben wir ein gemütliches zwei Stunden Bad in einem wohl beheizten Außenschwimmbad, mit Baden im Schnee und Saunabesuchen inklusive genommen. Kleine Anmerkung dazu: Die Außentemperaturen lagen bei etwa -25°C und wir haben nur in der Badehose bzw. die Damen im Bikini eine schnelle Schneeballschlacht gemacht!
Anschließend gab es gemütlich Abendessen in einem Restaurant in Old Québec City. Man konnte sich seinen Pasta-Teller selber zusammenstellen, Nudelsorte, Soße, restliche Zutaten wie Gemüse, Speck, Schinken. Als Vorspeise gab es wahlweise Salat, Suppe oder Schnecken. Ich habe mich für den Salat entschieden, aber eine Schnecke probiert. Mein Meinung ähnliche Konsistenz wie Schrimps, Geschmack eher neutral, alles im Allen lecker und genießbar. Als Nachspeise gab es eine typisch französische Spezialität, hab leider den Name vergessen. Meine Beschreibung flambierter Pudding. Das gesamte Abendessen war super lecker!
Danach wurde noch ein bisschen Shoppingtour gemacht bevor wir zur Carnival Parade aufgebrochen sind. Es sollte um 7:00PM losgehen, aber als nach anderthalb Stunden immer noch nichts von der Parade zusehen war sind wir erstmal in Café gegangen und haben uns drinnen aufgewärmt. Bei mindestens -25°C ist man nach anderthalb Stunden echt tief gefroren. Aber irgendwann gegen 9:30PM kam dann endlich die Parade. Schöne Wagen, interessante Motive, nur ein bisschen kurz.
Denn Abend haben wir dann in einer kleinen irischen Bar ausklingen lassen.
Am nächsten Morgen ging es dann zur großen Stadterkundung. Zunächst sind wir gemütlich durch den Stadtkern geschlendert. Dann sind wir um uns auf zu wärmen ins Museum l'Amérique Française gegangen. Ein kleines, aber sehr interessantes Museum. Man konnte die Geschichte des angeschlossen Klosters und die Gründung Québecs bzw. Kanadas betrachten.
Anschließend sind wir eine Runde Schlittenfahren gewesen. Zu viert auf einen Bob und ab ging's. Wir hatten soviel Schwung, dass wir über die Bremszone hinaus geschossen sind und erst beim zweiten Bremshügel zum Stehen gekommen sind ... Ich glaub wir haben definitiv den Weiten-Rekord aufgestellt ... eine Mordsgaudi!!!
Beim Einbrauch der Dunkelheit und einsetzendem Schneefall sind wir dann alle Mann noch ein Stück entlang der alten Stadtmauer gelaufen.
Am Montag hieß es dann wieder packen und zurück nach Toronto. Vorher haben wir noch bei den Montmorency Falls gestoppt. Die Falls sind sogar höhere als die Niagara Falls. Leider war die gesamte Anlage geschlossen, aber man konnte trotzdem einen guten Blick darauf werfen. In Montréal gab's dann ein leckeres Brunch. Um 11pm sind wir dann in wieder in Toronto angekommen. Vier Tage Québec mit Fahrt ist eigentlich zu kurz, aber es war einfach genial ... nochmal!!
Sonntag, 10. Februar 2008
Arktische Temperaturen in Toronto
Wettermeldung von heute Abend:
"..WIND CHILL VALUES OF MINUS 30 EXPECTED THIS EVENING..." (Weather Network)
-16°C gemessene, aber gefühlte Temperaturen bis zu -30°C und mehr ... und wir wollen gleich ins Kino, also komplett einpacken ... und hoffen das man nicht einfriert.
"..WIND CHILL VALUES OF MINUS 30 EXPECTED THIS EVENING..." (Weather Network)
-16°C gemessene, aber gefühlte Temperaturen bis zu -30°C und mehr ... und wir wollen gleich ins Kino, also komplett einpacken ... und hoffen das man nicht einfriert.
Dienstag, 5. Februar 2008
Kurse
Da bin schon vier Wochen im neuen Semester am Studieren und ich hab noch gar nicht meine Kurswahl bekannt gegeben ... ich sollte mich schämen;)
Dieses Semester werde ich nur zwei Kurse besuchen:
Human Computer-Interaction, dieser Kurs verspricht echt interessant zu werden, Praxisnah, Befragung oder Tests durchführen und auswerten, also mal eine ganz andere Art von Assignments und Projekt.
Introduction to Artificial Intelligence: Einführung in grundlegende Konzepte der künstlichen Intelligenz ... wie kann man Planung, Entscheidungsfindung etc. implementieren, mehr theoretisch und "nur" ein Undergrad-Kurs ... bis jetzt viel Logik ... aber nicht minder interessant, was man mit Prädikatenlogik alles erreichen kann.
Das Semester verspricht ganz interessant zu werden ... und ein bisschen weniger Arbeitsintensive als das letzte Semester, wobei weniger nicht leichter heißt ... bei AI muss ich in den nächsten Wochen meine Kenntnisse in Prädikatenlogik echt verbessern.
Dieses Semester werde ich nur zwei Kurse besuchen:
Human Computer-Interaction, dieser Kurs verspricht echt interessant zu werden, Praxisnah, Befragung oder Tests durchführen und auswerten, also mal eine ganz andere Art von Assignments und Projekt.
Introduction to Artificial Intelligence: Einführung in grundlegende Konzepte der künstlichen Intelligenz ... wie kann man Planung, Entscheidungsfindung etc. implementieren, mehr theoretisch und "nur" ein Undergrad-Kurs ... bis jetzt viel Logik ... aber nicht minder interessant, was man mit Prädikatenlogik alles erreichen kann.
Das Semester verspricht ganz interessant zu werden ... und ein bisschen weniger Arbeitsintensive als das letzte Semester, wobei weniger nicht leichter heißt ... bei AI muss ich in den nächsten Wochen meine Kenntnisse in Prädikatenlogik echt verbessern.
Zweiter Schneesturm
Voller lauter Arbeit an meinen zwei Assignments bin ich gar nicht dazu gekommen über den Schneesturm zu berichten, der am Wochenende durch Kanada gezogen ist.
Mittlerweile bin ich an starke Schneefälle ganz gut gewöhnt ... man geht Freitagnacht bei 0 cm Schnee schlafen und wacht am nächsten Morgen auf und es liegen gut 10 cm Schnee vor der Haustür.
Es ist aber trotzdem unglaublich wie viel Schnee hier in Toronto runter kommt, ich glaub ich hab in Deutschland nur so 4-mal solche Schneemassen gesehen und hier schon dreimal diese Menge ... aber so muss ein Winter sein ... kalt, viel Schnee, noch kälter und noch mehr Schnee ;).
Da man Toronto an solche Verhältnisse gewöhnt ist, sind Schneeräumer auch richtig dimensioniert (Wie man im Hintergrund sehen kann kostete der Liter 1.02$ jetzt immer noch 0.98$ :-P )

Mittlerweile bin ich an starke Schneefälle ganz gut gewöhnt ... man geht Freitagnacht bei 0 cm Schnee schlafen und wacht am nächsten Morgen auf und es liegen gut 10 cm Schnee vor der Haustür.
Es ist aber trotzdem unglaublich wie viel Schnee hier in Toronto runter kommt, ich glaub ich hab in Deutschland nur so 4-mal solche Schneemassen gesehen und hier schon dreimal diese Menge ... aber so muss ein Winter sein ... kalt, viel Schnee, noch kälter und noch mehr Schnee ;).
Da man Toronto an solche Verhältnisse gewöhnt ist, sind Schneeräumer auch richtig dimensioniert (Wie man im Hintergrund sehen kann kostete der Liter 1.02$ jetzt immer noch 0.98$ :-P )
Mittwoch, 30. Januar 2008
Winter-Cabin -Trip
Diese Woche ging's mal wieder in die Wilderness;-). Es ging wieder zur Cabin in der wir schon im Sommer waren (siehe alten Blogeintrag). Es ging am Samstagmorgen los, Wagen mieten, Leute einsammeln und alles ins Auto laden. Diesmal haben wir nur zwei Mazda 3 bekommen :-( und nicht wie beim letzten Mal einen 200PS Boliden.
In Toronto lag nicht einmal ein Zentimeter Schnee, aber bei der Cabin waren es ca. 30 cm.
Mit dem Wagen auf den Parkplatz zu kommen war da schon ein Spaß. Der Weg war zwar frei geräumt, aber es geht leicht bergauf. Von Automatikschaltung zur Manuellschaltung gewechselt, 2. Gang rein und gib's dem Motor ... nach ein bisschen Gummigestank hab ich den Wagen auf den Parkplatz gekriegt ;-). Der zweite Wagen hatte es dank meiner Wühlarbeit schon deutlich leichter.
Da die Cabin die ganze Woche nicht bewohnt ist, war die Innentemperatur gleich der Außentemperatur, so angenehm warme -5° bis -7°. Wir sind darauf hin erstmal schnell noch Flüssignahrung für Abends einkaufen gefahren.
Danach haben wir den Schnee und das Wetter ausgenutzt und sind mit den ausgeliehenen Schneeschuhen gemütliche 3 Stunden durch die kanadische Wildnis gewandert. Trotz den Außentemperaturen um die -7° reichte eine wasserfeste Hose plus Trainingshose und als Oberteil ein langärmeliges Shirt plus Weste und einer wasserfeste Jacke dreimal aus ... eher war es schon zu warm. Die letzte Stunde war zwar schon nach Sonnenuntergang, aber dank geschlossener Schneedecke, war es immer noch ausreichend hell und man konnte den Cross-Country-Ski-Pfad gut erkennen.
Als Abendessen gab's leckere selbstgemachte Lasagne. Die Cabin war nur unmerklich aufgeheizt, so wurde das Abendessen in dicken Klamotten zu sich genommen. Im Gegensatz zur Wanderung musste man sämtliche Klamotten anziehen, die man dabei hatte ... Fleecejacke, Langarm-Shirt, Pullover, Weste. Aber im Lauf des Abends würde es doch noch angenehm warm, so dass man nachts im Schlafsack nicht frieren musste.
Nach einem ausgiebigen Frühstück ist eine Gruppe wieder Cross-Country-Skien gegangen, ich bin mangels Schuhe in meiner Größe, wieder Schneeschuhe-Wandern gegangen. Es war wie am Vortag wieder beeindruckend, wie viel Schnee es geben kann. Die Landschaft sah einfach nur Märchenhaft aus. Die zweite Wanderung war auch wieder kurze 3 Stunden.
Nach dem Lunch um 4pm war dann leider der Aufbruch nahe, es hat zwar noch bis 6pm gedauert bis die Cabin aufgeräumt und alles / alle wieder in den Autos waren, aber es war trotzdem viel zu früh.
Ein schönes Wochenende und wenn sich im Winter noch mal die Gelegenheit ergibt bin ich auf jedem Fall dabei und leihe mir vorher Cross-Country-Skischuhe aus!!!
In Toronto lag nicht einmal ein Zentimeter Schnee, aber bei der Cabin waren es ca. 30 cm.
Mit dem Wagen auf den Parkplatz zu kommen war da schon ein Spaß. Der Weg war zwar frei geräumt, aber es geht leicht bergauf. Von Automatikschaltung zur Manuellschaltung gewechselt, 2. Gang rein und gib's dem Motor ... nach ein bisschen Gummigestank hab ich den Wagen auf den Parkplatz gekriegt ;-). Der zweite Wagen hatte es dank meiner Wühlarbeit schon deutlich leichter.
Da die Cabin die ganze Woche nicht bewohnt ist, war die Innentemperatur gleich der Außentemperatur, so angenehm warme -5° bis -7°. Wir sind darauf hin erstmal schnell noch Flüssignahrung für Abends einkaufen gefahren.
Danach haben wir den Schnee und das Wetter ausgenutzt und sind mit den ausgeliehenen Schneeschuhen gemütliche 3 Stunden durch die kanadische Wildnis gewandert. Trotz den Außentemperaturen um die -7° reichte eine wasserfeste Hose plus Trainingshose und als Oberteil ein langärmeliges Shirt plus Weste und einer wasserfeste Jacke dreimal aus ... eher war es schon zu warm. Die letzte Stunde war zwar schon nach Sonnenuntergang, aber dank geschlossener Schneedecke, war es immer noch ausreichend hell und man konnte den Cross-Country-Ski-Pfad gut erkennen.
Als Abendessen gab's leckere selbstgemachte Lasagne. Die Cabin war nur unmerklich aufgeheizt, so wurde das Abendessen in dicken Klamotten zu sich genommen. Im Gegensatz zur Wanderung musste man sämtliche Klamotten anziehen, die man dabei hatte ... Fleecejacke, Langarm-Shirt, Pullover, Weste. Aber im Lauf des Abends würde es doch noch angenehm warm, so dass man nachts im Schlafsack nicht frieren musste.
Nach einem ausgiebigen Frühstück ist eine Gruppe wieder Cross-Country-Skien gegangen, ich bin mangels Schuhe in meiner Größe, wieder Schneeschuhe-Wandern gegangen. Es war wie am Vortag wieder beeindruckend, wie viel Schnee es geben kann. Die Landschaft sah einfach nur Märchenhaft aus. Die zweite Wanderung war auch wieder kurze 3 Stunden.
Nach dem Lunch um 4pm war dann leider der Aufbruch nahe, es hat zwar noch bis 6pm gedauert bis die Cabin aufgeräumt und alles / alle wieder in den Autos waren, aber es war trotzdem viel zu früh.
Ein schönes Wochenende und wenn sich im Winter noch mal die Gelegenheit ergibt bin ich auf jedem Fall dabei und leihe mir vorher Cross-Country-Skischuhe aus!!!
Mittwoch, 16. Januar 2008
The Dinos are back!
Ich hab mir gestern mit zwei Freunden die wiedereröffnete Ausstellung über Dinos im ROM (Royal Ontario Museum) angesehen. Einfach unglaublich wie groß die Saurier waren. Manche Oberschenkelknochen waren größer als Ich!!! Ist schon gut, dass die Dinos vor ein paar Millionen Jahren ausgestorben sind, wäre sonst ziemlich beängstigen, wenn man einem T-Rex lebenden begegnen könnte.
Die Ausstellung war sehr interessant gestaltet und ich denke ich werde nochmal reingehen ... denn der Eintritt ist eine dreiviertel Stunde vor Schluss frei ... und es lohnt sich deshalb auf jedem Fall die anderen Ausstellung anzuschauen oder auch noch mal die Dinos zu betrachten.
Die Ausstellung war sehr interessant gestaltet und ich denke ich werde nochmal reingehen ... denn der Eintritt ist eine dreiviertel Stunde vor Schluss frei ... und es lohnt sich deshalb auf jedem Fall die anderen Ausstellung anzuschauen oder auch noch mal die Dinos zu betrachten.
Samstag, 12. Januar 2008
Weihnachtsüberraschung
Welch fröhliche Überraschung als ich gestern aus meinem Appartement gehen wollte. Das Weihnachtsgeschenk-Paket meiner Eltern ist angekommen!!!
Abgeschickt vor ziemlich genau einem Monat und dann wundert man sich auch nicht mehr, wenn die E-Mail die klassische Post fast abgelöst hat ... ein Monat Versandzeit für ein Paket, unglaublich!!
Aber egal, das Paket ist endlich angekommen und es hat mich sehr gefreut!!!
Danke noch mal an dieser Stelle an meine Eltern für das Geschenk!!!
Damit ihr auch seht worüber ich mich gefreut hab hier ein paar Fotos:
Abgeschickt vor ziemlich genau einem Monat und dann wundert man sich auch nicht mehr, wenn die E-Mail die klassische Post fast abgelöst hat ... ein Monat Versandzeit für ein Paket, unglaublich!!
Aber egal, das Paket ist endlich angekommen und es hat mich sehr gefreut!!!
Danke noch mal an dieser Stelle an meine Eltern für das Geschenk!!!
Damit ihr auch seht worüber ich mich gefreut hab hier ein paar Fotos:
Alles noch schön eingepackt
Und nun alles ausgepackt.
Samstag, 5. Januar 2008
Winterstiefel
Nach langer Suche in über 30 Läden und zwei Ländern (USA und Kanada) hab ich heute endlich Winterboots in meiner Größe gefunden.
Das war echt ein Krampf. Die Nordamerikaner müssen wohl alle kleiner gewachsen sein als Europäer, anders kann ich mir nicht erklären, das man in keinem Laden Winterboots in meiner Größe bekommt. Alle Läden hörten eine Schuhgröße vorher auf oder man bekam nur Nordpol-Wanderung feste Boots, so Kategorie bis -45°C garantiert warme Füsse ... dementsprechend klobig.
Aber heute in einem Laden richtig Glück gehabt. Der Verkäufer sagt doch glatt welchen Stiefel hätten sie gerne und ich bringe ihnen sicherheitshalber eine Nummer größer mit nach vorne ... vor Erstaunen hat es mich beinah aus den Schuhen gehauen;-) .
Das war echt ein Krampf. Die Nordamerikaner müssen wohl alle kleiner gewachsen sein als Europäer, anders kann ich mir nicht erklären, das man in keinem Laden Winterboots in meiner Größe bekommt. Alle Läden hörten eine Schuhgröße vorher auf oder man bekam nur Nordpol-Wanderung feste Boots, so Kategorie bis -45°C garantiert warme Füsse ... dementsprechend klobig.
Aber heute in einem Laden richtig Glück gehabt. Der Verkäufer sagt doch glatt welchen Stiefel hätten sie gerne und ich bringe ihnen sicherheitshalber eine Nummer größer mit nach vorne ... vor Erstaunen hat es mich beinah aus den Schuhen gehauen;-) .
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