So kurzer Status-Update, in welchem Teil des Landes ich bin ... ich hab vor zwei Tagen D.C. leider viel zu frueh verlassen muessen ... es gibt so viel zu sehen und zu besichtigen in D.C. ... das Beste ist, fast alle Museum, Monumente haben keinen Eintritt ... ich sag nur eines: geniale Stadt.
Bin nach 2 Naechten und 2 Tagen im Zug in Denver angekommen, leicht muede ... aber Denver ist auf dem ersten Eindruck eine schoene Stadt im Midwest.
Will jetzt erstmal die Stadt weiter erkunden und etwas zu Mittagessen finden.
Fast vergessen, jeder der eine Postkarte haben will, bitte mir seine Postanschrift per E-Mail zuschicken und ich werd versuchen alle Postkarten wuensche zu erfuellen.
Donnerstag, 29. Mai 2008
Sonntag, 25. Mai 2008
USA-Trip New York u. Washington D.C.
So am Samstagmorgen ging's los mit meinem USA-Trip.
Mein erster Zug mit dem der Trip begann verliess T.O. bereits um 8:30AM. Es hiess also frueh raus. Ich war echt positve ueberrascht als ich im Zug meinen Sitzplatz eingenommen hatte. Unglaublich viel Beinfreiheit. Leise und Sauber war der Zug auch noch.
Nach guten 13:30Std Fahrt Ankunft in N.Y. und auf zum Hostel. Zum Glueck fuer mich war eine gute Freundin von mir schon frueher angereist und hatte ein Zimmer organisiert (Viel zureden, ueberreden und eine gute Portion Glueck). Da dummerweise die Reservierung fehlgeschlagen war, wegen zu kurzem mindest Aufenthaltsdauer und ich das erst am Freitagabend bemerkt hab. Noch mal tausend Dank an dieser Stelle, fuer die Zimmerorganisation!!!!!!!
Wir haben heute Manhatten, Ground Zero, die Brooklyn Bridge und Brooklyn angeschaut. N.Y. ist unglaublich schon.
Heute Abend bin schon weiter gefahren nach Washington D.C. und sitze gerade im Hostel.
Nicht wunder ueber die fehlenden Sonderzeichen, aber auf einer amerkanischen Tastatur geht's leider nicht anders.
Mehr spaeter, der Internetzugang kostet hier im Hostel Geld.
Mein erster Zug mit dem der Trip begann verliess T.O. bereits um 8:30AM. Es hiess also frueh raus. Ich war echt positve ueberrascht als ich im Zug meinen Sitzplatz eingenommen hatte. Unglaublich viel Beinfreiheit. Leise und Sauber war der Zug auch noch.
Nach guten 13:30Std Fahrt Ankunft in N.Y. und auf zum Hostel. Zum Glueck fuer mich war eine gute Freundin von mir schon frueher angereist und hatte ein Zimmer organisiert (Viel zureden, ueberreden und eine gute Portion Glueck). Da dummerweise die Reservierung fehlgeschlagen war, wegen zu kurzem mindest Aufenthaltsdauer und ich das erst am Freitagabend bemerkt hab. Noch mal tausend Dank an dieser Stelle, fuer die Zimmerorganisation!!!!!!!
Wir haben heute Manhatten, Ground Zero, die Brooklyn Bridge und Brooklyn angeschaut. N.Y. ist unglaublich schon.
Heute Abend bin schon weiter gefahren nach Washington D.C. und sitze gerade im Hostel.
Nicht wunder ueber die fehlenden Sonderzeichen, aber auf einer amerkanischen Tastatur geht's leider nicht anders.
Mehr spaeter, der Internetzugang kostet hier im Hostel Geld.
Samstag, 17. Mai 2008
USA-Trip (II)
So in 5 von 8 Städten hab ich jetzt eine Unterkunft. Von HI Hostels bis zu unabhängigen Hostels ist alles dabei. Im Schnitt bezahl ich US-$30 (ca. 19€) pro Nacht inklusive Frühstück.
In Denver hab ich ein Hostel am Donnerstag über deren Reservierungsformular angefragt, ob sie ein Zimmer frei haben, aber bis jetzt keine Antwort erhalten :-( . Wenn jemand ein günstiges u. gutes Hostel / Hotel in Denver kennt (am Besten aus eigener Erfahrung;-) ) , mir bitte mitteilen.
In den anderen beiden verbleibenden Städten hab ich zu viel Auswahl bzw. muss ich mich mit einer Freundin Absprechen.
In Denver hab ich ein Hostel am Donnerstag über deren Reservierungsformular angefragt, ob sie ein Zimmer frei haben, aber bis jetzt keine Antwort erhalten :-( . Wenn jemand ein günstiges u. gutes Hostel / Hotel in Denver kennt (am Besten aus eigener Erfahrung;-) ) , mir bitte mitteilen.
In den anderen beiden verbleibenden Städten hab ich zu viel Auswahl bzw. muss ich mich mit einer Freundin Absprechen.
Mittwoch, 14. Mai 2008
USA-Trip (I)
Ich hab gerade den USA-Rail-Pass gekauft und die Sitzplätze im Zug reserviert.
Erste Fakten zu meinem Trip:
Muss jetzt nur noch die ganzen Hostels in den verschiedenen Städten buchen.
Erste Fakten zu meinem Trip:
- Zurückgelegte Strecke mit dem Zug: 7918 Meilen (ca. 12742km)
- Gesamtdauer: 26 Tage
- Davon im Zug: ca. 163h (ca. 7 Tage) (ohne Wartezeiten am Bahnhof auf Anschlusszüge)
- 8 Städte
- Coast to Coast
Muss jetzt nur noch die ganzen Hostels in den verschiedenen Städten buchen.
Samstag, 10. Mai 2008
Fahrradtour am Humber River
Am Freitag bin ich mit dem Fahrrad ein Stück entlang des Humber River gefahren. Ein Stück heißt etwa anderthalb Stunden rauf und die gleiche Strecke wieder zurück. Der Humber River ist einer kleiner Fluss, der durch den westlichen Teil von Toronto fließt. Entlang des Flusses ist eine ausgedehnte Parklandschaft und daher ist es wunderschön entlang des Humbers zufahren. Man hat direkt das Gefühl nicht mehr in Toronto zu sein, sondern irgendwo in freier Natur. Es war ein richtiger schöner Ausflug.
So nun möchte ich noch ein paar Bilder für sich sprechen lassen:


So nun möchte ich noch ein paar Bilder für sich sprechen lassen:
Dienstag, 6. Mai 2008
Erste Wespe des Jahres
USA Trip Planung
Ich bin gerade meinen Trip durch die USA und Canada am Planen und bin dabei über einen sehr interessanten Blog gestolpert: http://jamesbrownontherails.blogspot.com
Der Blogger hat einen ähnlichen Trip gemacht, wie ich ihn plane. Er hat sehr gut seine Erfahrungen beschrieben ... super für mich ... kann ich meine Reise besser planen ... und direkt mal schauen was sich lohnt anzuschauen ;).
Der Blogger hat einen ähnlichen Trip gemacht, wie ich ihn plane. Er hat sehr gut seine Erfahrungen beschrieben ... super für mich ... kann ich meine Reise besser planen ... und direkt mal schauen was sich lohnt anzuschauen ;).
Montag, 5. Mai 2008
Niagara Falls II
Am Samstag sind wir alle Mann zu den Niagara Falls gefahren. Diesmal sind wir mit dem Auto hin. Nur irgendwie hat sich der Wettergott gegen uns verschworen, wir hatten den ganzen Tag nur Regen :( . Aber wir haben uns trotzdem nicht davon abhalten lassen und uns zunächst gemütlich die Falls angeschaut bzw. was man davon sehen konnte, die amerikanische Seite war wegen Nebel und Regen gar nicht zu sehen. Dann haben wir in einer Burgerkette erstmal gegessen und ein bisschen trocknen lassen. Da das Wetter und die Sicht nicht berauschend waren, haben wir nur die "Journey behind the Falls" gemacht. Da im Sommer mehr Wasser über die Falls rauschen war es diesmal noch beeindruckender. Der einzige Vorteil am Wetter war, das die Warteschlange schön kurz war.
Nachdem das Sightseening Programm abgeschlossen waren, sind wir den Niagara Parkway Richtung Heimat gefahren. Ein kurzer Zwischenstopp beim sogenannten Whirlpool war auch noch drin. Mit dem Whirlpool wird eine Stelle des Niagara Rivers bezeichnet, wo er ein 90° Knick vollführt. Wie soll es anders sein, voll touristisch erschlossen. Der Ausblick ist aber trotzdem lohnend.
Weiter ging's auf dem Parkway. Durch Zufall sind wir noch über das Fort George gestolpert. Ein Besuch war leider nicht möglich, da es bereits geschlossen war.
Auf der Rückfahrt war eigentlich noch ein Zwischenstopp in Niagara-On-The-Lake geplant. Niagara-On-The-Lake ist ein kleines und schönes Dorf gelegen am Lake Ontario und Niagara River (daher vermutlich der Name), aber wegen heftigen Regenschauern haben wir uns nur für eine Durchfahrt entschieden. Nasse Schuhe, Hosen und Jacken hatten wir bereits vom Tag und auf noch mehr Wasser von oben hatten wir keine Lust.
Da die Region ein bekanntes Weinanbaugebiet ist, konnten wir uns es nicht nehmen und sind noch bei einem kleinen Weingut zum Probekosten eingekehrt. Na ja, die anderen durften Probekosten, ich, der Fahrer musste zuschauen. Wie es sich beim Probekosten herausstellte haben wir durch puren Zufall ein Weingut ausgesucht, deren Besitzer deutsche Vorfahren haben. Ein Teil der Gruppe hat sich auch mit Weinen eingedeckt. Danach ging's ohne Umwege zurück nach Haus. Schöner Ausflug, aber leider etwas zu regnerisch ... Meine Schuhe sind immer noch nass.
Nachdem das Sightseening Programm abgeschlossen waren, sind wir den Niagara Parkway Richtung Heimat gefahren. Ein kurzer Zwischenstopp beim sogenannten Whirlpool war auch noch drin. Mit dem Whirlpool wird eine Stelle des Niagara Rivers bezeichnet, wo er ein 90° Knick vollführt. Wie soll es anders sein, voll touristisch erschlossen. Der Ausblick ist aber trotzdem lohnend.
Weiter ging's auf dem Parkway. Durch Zufall sind wir noch über das Fort George gestolpert. Ein Besuch war leider nicht möglich, da es bereits geschlossen war.
Auf der Rückfahrt war eigentlich noch ein Zwischenstopp in Niagara-On-The-Lake geplant. Niagara-On-The-Lake ist ein kleines und schönes Dorf gelegen am Lake Ontario und Niagara River (daher vermutlich der Name), aber wegen heftigen Regenschauern haben wir uns nur für eine Durchfahrt entschieden. Nasse Schuhe, Hosen und Jacken hatten wir bereits vom Tag und auf noch mehr Wasser von oben hatten wir keine Lust.
Da die Region ein bekanntes Weinanbaugebiet ist, konnten wir uns es nicht nehmen und sind noch bei einem kleinen Weingut zum Probekosten eingekehrt. Na ja, die anderen durften Probekosten, ich, der Fahrer musste zuschauen. Wie es sich beim Probekosten herausstellte haben wir durch puren Zufall ein Weingut ausgesucht, deren Besitzer deutsche Vorfahren haben. Ein Teil der Gruppe hat sich auch mit Weinen eingedeckt. Danach ging's ohne Umwege zurück nach Haus. Schöner Ausflug, aber leider etwas zu regnerisch ... Meine Schuhe sind immer noch nass.
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