Hab an der Spadina-Subway-Station auch das passende Graffiti gesehen:
Mittwoch, 30. April 2008
TTC Strike
Am Samstagmorgen gehe ich nichts böse ahnend zu Subway-Station und was steht auf einem Schild geschrieben: "TTC is on Strike" ... wtf??? ... wie komm ich nun nach Downtown ... bin etwa 45 min gelaufen (also die Hälfte der Strecke) und hab dann für $7 ein Taxi für den Rest der Strecke genommen. Wenigsten war das Frühstück anschließend gut, dass wir in einem Breakfast-Restaurant bestellt haben. Für den Rückweg konnte ich dann ein Fahrrad von einem Freund ausleihen. Das Fahrrad hat mir echt das Wochenende gerettet, jedes Mal $7 fürs Taxi plus 45 min laufen.
Hab an der Spadina-Subway-Station auch das passende Graffiti gesehen:
Man muss dazu sagen, der Streik würde so gegen 22:00 am Freitag beschlossen und um 23:30 würde dann eine Durchsage gemacht, dass der Betrieb wegen Streik um Mitternacht eingestellt wird und somit war es das fürs Wochenende. Aber was Mehdorn nicht geschafft, hat das Province Government am Wochenende geschafft. Ein Gesetz verabschiedet, das die TTC zum Lebensnotwendig Service macht und somit dürfen TTC-Mitarbeiter nicht mehr streiken.
Hab an der Spadina-Subway-Station auch das passende Graffiti gesehen:
Montag, 28. April 2008
Toronto Islands II
Diesen Freitag stand wieder ein Ausflug zu den Islands auf dem Programm. Wir sind in den späten Nachmittagsstunden aufgebrochen. Obwohl ich mittlerweile zum dritten Mal auf den Islands war lohnte sich der Ausflug immer wieder - die Islands waren bis jetzt immer anders und jedes Mal schön. Aktuell kann man den Frühlingsbeginn sehen - einfach schön, nach dem langen Winter!!! Wir sind diesmal gute 2 Stunden vom östlichen Ende der Islands zu der Centre Island gegangen und haben das Wetter genossen.
Da Wandern und frische Luft hungrig machen, sind wir ins "The Pomegranate" gegangen, ein kleines persisches Restaurant - das Essen war mal wieder einfach lecker - super zarte Lammkeule serviert auf Reis verfeinert mit geraspelten Orangen, Pistazien, Berberitzebeeren und Möhren dazu ein gemischter Salat. Als Getränk gab es Minzen-Tee - ein Gedicht.
Da Wandern und frische Luft hungrig machen, sind wir ins "The Pomegranate" gegangen, ein kleines persisches Restaurant - das Essen war mal wieder einfach lecker - super zarte Lammkeule serviert auf Reis verfeinert mit geraspelten Orangen, Pistazien, Berberitzebeeren und Möhren dazu ein gemischter Salat. Als Getränk gab es Minzen-Tee - ein Gedicht.
Frühling II
Mittwoch, 23. April 2008
Frühling
Letzte Prüfung
Erstmal sorry, das ich solange nichts mehr geschrieben hab, war hier auch echt viel zu tun ... ein Paper schreiben und lernen für eine Prüfung.
Aber seit heute hab ich Zeit ... bin komplett mit dem Semester hier fertig ... heute letzte Prüfung gehabt ... YEAH!!!!!!!!!!
Und nun hab ich Urlaub ... das Wetter genießen ... USA und Canada erkunden ... erholen ... faulenzen .. Kraft tanken bevor's im August mit der Thesis losgeht.
Aber seit heute hab ich Zeit ... bin komplett mit dem Semester hier fertig ... heute letzte Prüfung gehabt ... YEAH!!!!!!!!!!
Und nun hab ich Urlaub ... das Wetter genießen ... USA und Canada erkunden ... erholen ... faulenzen .. Kraft tanken bevor's im August mit der Thesis losgeht.
Montag, 14. April 2008
Chicago - Nachtrag
Montag, 7. April 2008
Prepaid-Karten
Ich hab hier Kanada ein Prepaid-Karte für mein Handy gekauft .... und gestern Abend hab ich festgestellt, dass man in Kanada von Verbraucherschutz weniger gehört hat als in DE.
Ohne Vorwarnung ist die Gültigkeit meines Guthaben abgelaufen und futsch waren $8 ... so ein murks!
Konnte ich heute wieder neues Guthaben kaufen, denn ohne Guthaben ist man hier nicht einmal mehr zu erreichen, da für eingehende Gespräche auch Gebühren anfallen.
Genügend Frust abgelassen ... muss an meinem Projekt weiterarbeiten, damit ich vielleicht heute nachmittag noch den Frühling genießen kann.
Ohne Vorwarnung ist die Gültigkeit meines Guthaben abgelaufen und futsch waren $8 ... so ein murks!
Konnte ich heute wieder neues Guthaben kaufen, denn ohne Guthaben ist man hier nicht einmal mehr zu erreichen, da für eingehende Gespräche auch Gebühren anfallen.
Genügend Frust abgelassen ... muss an meinem Projekt weiterarbeiten, damit ich vielleicht heute nachmittag noch den Frühling genießen kann.
Sonntag, 6. April 2008
Downtown Toronto
Am Donnerstag hab ich an einer Tour des Astrophysik Fachbereichs der UofT teilgenommen. Der Blick durchs Teleskop auf Saturn war einfach genial.
Aber nun zum Topic, hab nach der Tour die Chance gehabt von der Dachterrasse ein Paar Bilder von Toronto zu machen.
Das Beste Bild möchte ich euch nicht vorenthalten:
Aber nun zum Topic, hab nach der Tour die Chance gehabt von der Dachterrasse ein Paar Bilder von Toronto zu machen.
Das Beste Bild möchte ich euch nicht vorenthalten:
Samstag, 5. April 2008
Chicago
Letztes Wochenende war ich in Chicago. Bin leider auf Grund von Assignments nicht früher dazu gekommen darüber zu berichten. Was ich hier mit nachholen möchte.
Los ging's am Samstagmorgen mit dem Abholen des Wagens. Der Weg bis Chicago war kein Problem. Die Grenzkontrolle war diesmal auch relativ entspannt. Wir mussten nur ca. 30 min warten, bevor's zur ersten Kontrolle kam und dann noch mal 30min bevor wir unsere Einreisevisa bekommen konnten. Die Grenzbeamten waren diesmal sogar recht freundlich.
In Chicago hieß es erstmal das Arlington Hostel finden. Keiner von uns hatte die genaue Lage vorher recherchiert und da es ein bisschen außerhalb von Downtown lag, hatten wir keine Karte auf der die Strasse eingezeichnet war. Es hieß also Suchen und Leute fragen und auf Grund unserer Unfähigkeit unsere Position genau zu beschreiben und den ungenauen Angaben der Wegbeschreibungen, die wir erhalten haben, haben wir das Viertel fast komplett abgefahren. Das Viertel war sehr schön und von daher war es nicht so schlimm, dass wir ein bisschen gekreist sind. Aber schlussendlich haben wir es gefunden und es stellte sich als echter Glücksgriff heraus. Nah an Downtown, nicht zu teuer und wir konnten alle in einem Zimmer schlafen. Wir fanden auch schnell eine Parklücke in der Nähe des Hostel. Warum wir so schnell eine Parklücke fanden, wurde uns am Ende des Trips klar, aber dazu später mehr.
Nach elfeinhalb Stunden Fahrt waren wir trotz Zwischenstopp bei einer Fastfood-Kette (Der König;) ) hungrig und machten uns auf die Suche nach einem guten Restaurant. Da das Hostel in einem schönem Viertel lag, haben wir sehr schnell ein sehr gutes spanisches Restaurant ausfindig gemacht. Es gab Paella mit Seafood, verschiedenen Fleischsorten und als Vorspeise verschiedene Appetizer. Super lecker!!!
Am nächsten Morgen sind wir dann mit dem "El", die Straßenbahn Chicagos, die oberirdisch auf Stelzen fährt, nach Downtown gefahren. Natürlich haben wir mit dem El den kompletten Loop abgefahren. Mit dem Loop wird der Teil der Strecke bezeichnet, der eine Schleife durch Downtown macht. Man fährt teilweise keine fünf Meter an den Hochhäusern vorbei.
Anschließend sind wir gemütlich durch Downtown gewandert. Da das Wetter verregnet war, haben wir uns entschieden, in "The Art Institute of Chicago" zu gehen, was eine wirklich sehr gute Entscheidung war. Die Impressionist Collection hat mir persönlich am Besten gefallen. Ausgestellt waren Werke von Monet und vielen weiteren Künstlern. Aber die anderen Ausstellungen waren auch sehr schön. Da Kunst und Downtown erkunden hungrig machen sind wir anschließend in ein Restaurant gegangen. Als Vorspeise gab's eine Tagessuppe mit Tortellini gefüllt mit Spinat in Tomatensuppe. Der Hauptgang war aber das Beste: Chicago Style Pizza!! D.h. eine Pizza mit dünner Kruste und einem 3 bis 4 cm dickem Belag. LECKER!!!
Nachdem dem Essen ging's weiter mit dem Erkunden der Stadt. Den Abend haben wir dann in einer Jazz/Blues Bar ausklingen lassen. Es war sogar gute Live-Musik angesagt.
Am nächsten Tag hieß es, das Hostelzimmer räumen und das Gepäck zum Auto bringen. Als wir am Auto ankamen, wussten wir, warum wir so leicht einen Parkplatz gefunden haben. Wir hatten bei der Ankunft vor einem Feuerhydranten geparkt ... mit $100 waren wir dabei. Aber egal, davon haben wir uns nicht die Stimmung vermiesen lassen und sind dann mit den Auto nach Downtown gefahren, um den letzten Tag in Chicago zu genießen. Nach einem leckeren Frühstück: Sandwich belegt mit Rührei und Speck, sind wir die Magnificent Mile entlang gelaufen und haben die Geschäfte und Architektur entlang der Strecke bewundert. Zum Abschluss sind wir dann noch zum Navy Pier gelaufen. Bei gutem Wetter eine Touri-Attraktion, bei Regenwetter angenehm leer und man hat trotzdem einen guten Blick auf die Skyline. Bevor wir abfuhren, sind wir noch lecker mexikanisch Essen gewesen. Dann hieß es neuneinhalb Stunden zurückfahren. Wie soll es bei unserm Glück auch anders sein. Auf der Rückfahrt noch in den USA: auf einmal Blaulicht und Martinshorn hinter uns. Wir mussten rechts ranfahren und bekamen erstmal ein Speeding-Ticket für 75 Mile in einer 55 Mile Zone :( ... unser Fahrer muss noch den Preis raus finden. Um 2:00AM kurz vor der kanadischen Grenze hab ich dann den Lenker wieder übernommen und bin den Rest bis Toronto gefahren. Um 6:00AM war dann ein wunderschöner Ausflug in eine schöne Stadt leider schon zu Ende!
Ich kann jedem nur empfehlen bei einen Trip durch die USA und / oder Kanada einen Zwischenstopp in Chicago zu machen. Es ist einfach eine wunderschöne Stadt. Und doppelt so schön ist es mit den richtigen Leuten ... was bei diesem Trip auf jedem Fall der Fall war!!!!
Los ging's am Samstagmorgen mit dem Abholen des Wagens. Der Weg bis Chicago war kein Problem. Die Grenzkontrolle war diesmal auch relativ entspannt. Wir mussten nur ca. 30 min warten, bevor's zur ersten Kontrolle kam und dann noch mal 30min bevor wir unsere Einreisevisa bekommen konnten. Die Grenzbeamten waren diesmal sogar recht freundlich.
In Chicago hieß es erstmal das Arlington Hostel finden. Keiner von uns hatte die genaue Lage vorher recherchiert und da es ein bisschen außerhalb von Downtown lag, hatten wir keine Karte auf der die Strasse eingezeichnet war. Es hieß also Suchen und Leute fragen und auf Grund unserer Unfähigkeit unsere Position genau zu beschreiben und den ungenauen Angaben der Wegbeschreibungen, die wir erhalten haben, haben wir das Viertel fast komplett abgefahren. Das Viertel war sehr schön und von daher war es nicht so schlimm, dass wir ein bisschen gekreist sind. Aber schlussendlich haben wir es gefunden und es stellte sich als echter Glücksgriff heraus. Nah an Downtown, nicht zu teuer und wir konnten alle in einem Zimmer schlafen. Wir fanden auch schnell eine Parklücke in der Nähe des Hostel. Warum wir so schnell eine Parklücke fanden, wurde uns am Ende des Trips klar, aber dazu später mehr.
Nach elfeinhalb Stunden Fahrt waren wir trotz Zwischenstopp bei einer Fastfood-Kette (Der König;) ) hungrig und machten uns auf die Suche nach einem guten Restaurant. Da das Hostel in einem schönem Viertel lag, haben wir sehr schnell ein sehr gutes spanisches Restaurant ausfindig gemacht. Es gab Paella mit Seafood, verschiedenen Fleischsorten und als Vorspeise verschiedene Appetizer. Super lecker!!!
Am nächsten Morgen sind wir dann mit dem "El", die Straßenbahn Chicagos, die oberirdisch auf Stelzen fährt, nach Downtown gefahren. Natürlich haben wir mit dem El den kompletten Loop abgefahren. Mit dem Loop wird der Teil der Strecke bezeichnet, der eine Schleife durch Downtown macht. Man fährt teilweise keine fünf Meter an den Hochhäusern vorbei.
Anschließend sind wir gemütlich durch Downtown gewandert. Da das Wetter verregnet war, haben wir uns entschieden, in "The Art Institute of Chicago" zu gehen, was eine wirklich sehr gute Entscheidung war. Die Impressionist Collection hat mir persönlich am Besten gefallen. Ausgestellt waren Werke von Monet und vielen weiteren Künstlern. Aber die anderen Ausstellungen waren auch sehr schön. Da Kunst und Downtown erkunden hungrig machen sind wir anschließend in ein Restaurant gegangen. Als Vorspeise gab's eine Tagessuppe mit Tortellini gefüllt mit Spinat in Tomatensuppe. Der Hauptgang war aber das Beste: Chicago Style Pizza!! D.h. eine Pizza mit dünner Kruste und einem 3 bis 4 cm dickem Belag. LECKER!!!
Nachdem dem Essen ging's weiter mit dem Erkunden der Stadt. Den Abend haben wir dann in einer Jazz/Blues Bar ausklingen lassen. Es war sogar gute Live-Musik angesagt.
Am nächsten Tag hieß es, das Hostelzimmer räumen und das Gepäck zum Auto bringen. Als wir am Auto ankamen, wussten wir, warum wir so leicht einen Parkplatz gefunden haben. Wir hatten bei der Ankunft vor einem Feuerhydranten geparkt ... mit $100 waren wir dabei. Aber egal, davon haben wir uns nicht die Stimmung vermiesen lassen und sind dann mit den Auto nach Downtown gefahren, um den letzten Tag in Chicago zu genießen. Nach einem leckeren Frühstück: Sandwich belegt mit Rührei und Speck, sind wir die Magnificent Mile entlang gelaufen und haben die Geschäfte und Architektur entlang der Strecke bewundert. Zum Abschluss sind wir dann noch zum Navy Pier gelaufen. Bei gutem Wetter eine Touri-Attraktion, bei Regenwetter angenehm leer und man hat trotzdem einen guten Blick auf die Skyline. Bevor wir abfuhren, sind wir noch lecker mexikanisch Essen gewesen. Dann hieß es neuneinhalb Stunden zurückfahren. Wie soll es bei unserm Glück auch anders sein. Auf der Rückfahrt noch in den USA: auf einmal Blaulicht und Martinshorn hinter uns. Wir mussten rechts ranfahren und bekamen erstmal ein Speeding-Ticket für 75 Mile in einer 55 Mile Zone :( ... unser Fahrer muss noch den Preis raus finden. Um 2:00AM kurz vor der kanadischen Grenze hab ich dann den Lenker wieder übernommen und bin den Rest bis Toronto gefahren. Um 6:00AM war dann ein wunderschöner Ausflug in eine schöne Stadt leider schon zu Ende!
Ich kann jedem nur empfehlen bei einen Trip durch die USA und / oder Kanada einen Zwischenstopp in Chicago zu machen. Es ist einfach eine wunderschöne Stadt. Und doppelt so schön ist es mit den richtigen Leuten ... was bei diesem Trip auf jedem Fall der Fall war!!!!
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